Zitiert: Die Rolle sucht den Schauspieler aus

Ich persönlich finde es wichtig, dass man gut mit der Regie zusammenarbeiten kann. Schauspielerei ist ein Beruf, bei dem man sich emotional öffnen muss. Da sollte die Chemie stimmen. Aber letztlich ist „aussuchen“ der falsche Begriff. Ich werde zu Castings eingeladen und spiele dort vor. Und es gibt mehr Ablehnungen als Engagements. Das ist völlig normal. Insofern sucht die Rolle auch mich aus.

Peter Schneider, digitalfernsehen.de, 06.11.2025 (online)

Zitiert: Dramatischer Rückgang von Schauspielbeschäftigungen

Die Beschäftigungssituation von Schauspieler*innen ist zurzeit wohl noch dramatischer als zur Corona-Krise. Das entnehmen die Schauspielgewerkschaft BFFS und der Verband der Agenturen für Film, Fernsehen und Theater (VdA) den Zahlen, die von der Bundesagentur für Arbeit auch für die Berufsgattung Schauspiel ermittelt…

Zitiert: Schauspielschulen können jungen Leuten den Spaß verderben

Die wüssten vielleicht sogar intuitiv, wie man einfach nur ist, lernen dort aber überdeutlich zu arbeiten. Wenn sie rauskommen, ist es erst mal vorbei mit der Authentizität. Die Sprache wird deklamiert, und das Gesicht verbiegt sich in Leidenschaft. […] Deutsche Schauspieler können…

Zitiert: In vier Jahren kann man KI-basierte Filme machen

Die Filmbranche ist wie keine andere von der rasanten Entwicklung um KI-Systeme betroffen, sie umfasst die gesamte Prozesskette. Ein Beispiel hierfür ist die Volumetrie: Volucap ist nicht nur das einzige volumetrische Studio, das es in Deutschland gibt, sondern auch Weltmarktführer. KI-Tools sind …

Zitiert: Schauspieler – eine aussterbende Art

Welche Regeln sollen gelten, wenn Daten von Darsteller*innen digitalisiert, ihre Darstellungen digital bearbeitet, digitale Klone von ihnen erzeugt oder komplett neue Avatare aus realen Vorbildern erschaffen werden? Schafmeister und seine Kolleg*innenschaft fordern bei all diesen Punkten ein Mitspracherecht sowie eine zusätzliche Vergütung:…