Zitiert: Streamingplattformen bei Diversität auch kaum besser

Bei Eigenproduktionen der Streaming-Anbieter seien jeweils knapp sechzig Prozent aller Protagonisten und Hauptfiguren Männer, schreiben die Studienautoren. Das bezieht sich auf insgesamt 192 zwischen Januar 2012 und Juni 2019 auf der ganzen Welt von diesen Anbietern produzierte Serien. Wenn man sich nur…

Zitiert: Die Zuschauererwartung auf einem ständig höheren qualitativen und quantitativen Niveau treffen

Lineares Programm ist darauf ausgerichtet, Erwartungshaltungen zu bedienen. Das gilt gerade am Vorabend mit seinen sehr geprägten Sehgewohnheiten. In der sogenannten Access Primetime kurz vor der „Tagesschau“ kämpfen alle um viele Zuschauerinnen und Zuschauer. In diesem harten Wettbewerbsumfeld ist wenig Raum zum…

Zitiert: Auf strukturelle Krise muss strukturell geantwortet werden

Ständig sparen ist für uns keine Strategie. Für uns war klar, wir müssen uns strukturell verändern, da auf eine strukturelle Krise nur strukturell geantwortet werden kann. Es dürfen nicht einfach nur Einzelmassnahmen sein. Diese und ähnliche Gedanken haben wir uns für das…

Zitiert: Was BILD-TV für BILD bringt

Julian Reichelt: Live heißt, gesagt ist gesagt. Damit entfällt die Autorisierung. Wir führen bei Bild so gut wie keine klassischen Zeitungsinterviews mehr. Wir machen Live-Interviews und werten sie dann für Print aus. Ich bin mir sicher, dass 80 Prozent der so entstandenen Zeitungsüberschriften eine Autorisierung nicht überlebt hätten.

Steffen Grimberg, kress.de, 15.10.2020 (online)