Zitiert: Der reale Rundfunkbeitrag

Spitzenvertreter von ARD und ZDF – darunter WDR-Intendant Tom Buhrow, der seit Januar 2020 ARD-Vorsitzender ist, BR-Intendant Ulrich Wilhelm, ARD-Generalsekretärin Susanne Pfab und ZDF-Intendant Thomas Bellut wie auch Vorsitzende von Senderaufsichtsgremien wie der WDR-Rundfunkratsvorsitzende Andreas Meyer-Lauber – erklären, die Rundfunkbeitragshöhe läge in…

Zitiert: Wie die Sender bei Dritten sparen

Der Jurist Steffen Schmidt-Hug arbeitet seit 1996 als Medienanwalt und war unter anderem Geschäftsführer des Bundesverbandes Regie (BVR). Seit 2008 betreut er als selbstständiger Rechtsanwalt und Agent Filmschaffende in allen beruflichen Fragen. Er beschreibt den Status quo folgendermaßen: „Früher hatten Produktionsfirmen 30…

Zitiert: Ein Beispiel für den Niedergang des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

Thomas Schmitt war ein Radikaler im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, der sich nicht korrumpieren ließ, nach eigenen Ausdrucksformen suchte und der für seine Themen kämpfte. Dass er es in seinen letzten Lebensjahren in allen Sendern schwer hatte, zeugt davon, dass er von seinen ästhetischen und thematischen Vorlieben nicht abließ. Und es zeugt vom Niedergang eines öffentlich-rechtlichen Rundfunksystems, das sich freiwillig an die privaten Marktkonkurrenten bis zur Besinnungslosigkeit anpasst.

Dietrich Leder, medienkorrespondenz.de, 06.04.2020 (online)

Zitiert: Wie man für den Dokumentarfilm lobbyieren kann

Es scheint mehr nötig denn je, zu solchen Selbsthilfeorganisationen zu finden, mit denen beispielsweise der Dokumentarfilm online eine größere Öffentlichkeit gewänne. Gleichzeitig gilt es jede Initiative zu stärken, zu stützen und in Netzwerke einzubinden, die sich für den Dokumentarfilm engagiert: Das reicht von den Festivals wie dem Münchner Dokumentarfilmfest oder der Duisburger Filmwoche über die verbliebenden Bündnispartner im Fernsehen bis hin zu Kinos wie in München dem „Maxim“.

Dietrich Leder über Peter Heller, medienkorrespondenz.de, 23.10.2019 (online)