Zitiert: Die Maus versucht immer, eine Haltung zu entwickeln

… in diesem Fall die Empathie für einen Menschen, der den Weg zu sich findet und sich selbst lieben lernt. Wie das funktioniert, geht jeden etwas an, auch Kinder. Drittens: Wirklich kleine Kinder, also unter Fünfjährige, sollten sowieso nicht allein vor dem Fernseher sitzen und sich die Sendung ansehen. Auch die Frage, wie ein komplexes Stellwerk funktioniert, verstehen sie nicht nur durch uns. Wir wollen immer auch zu fortführenden Gesprächen in Familien anregen.

Brigitta Mühlenbeck, MDR-Altpapier, 30.3.2022 (online)

Zitiert: Neuer Auftrag für öffentlich-rechtlichen Rundfunk als qualitätssichernder Pionier in der Online-Medienlandschaft

Auch das Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI) hat im Januar eine Stellungnahme zum „Diskussionsentwurf zu Auftrag und Strukturoptimierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks“ abgegeben. Vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu öffentlich-rechtlichen Medieninnovatoren? Die Angebote der öffentlich-rechtlichen Anbieter sind längst nicht mehr auf lineare Fernseh- oder…

Zitiert: Die Plausibilität der Fernsehkrimis

Jeder Fernsehkrimi muss, was die Plausibilität angeht, oft mehr als Fünfe gerade sein lassen. Polizeiarbeit in Echtzeit und unter echten Bedingungen wie zum Beispiel Vorschriften? Daraus ließe sich eher kein spannender Film machen. Wenn aber Buch und Regie mit Gespür für die Gesamtatmosphäre und mit einer gewissen Nonchalance Lücken zu lassen wissen, sind diese Lücken, Unwahrscheinlichkeiten, ist ein Hakenschlagen der Handlung kein Problem.

Sylvia Staude, fr.de, 18.4.2022 (online)

Zitiert: Sechs Prozent der jungen Menschen fühlen sich von der Politik gut vertreten

Österreich: 2021 antworteten noch 74 Prozent darauf mit „Nein, unsere Interessen werden kaum berücksichtigt“. Nun, in den vergangenen Wochen 2022, verneinten das schon 80 Prozent. 2021 sahen sich noch 37 Prozent als „verlorene Generation“ durch die Auswirkungen der Pandemie auf Ausbildung und…

Zitiert: Die MAUS ist unabhängig

Die Sendung mit der Maus macht sich nicht zum verlängerten Arm von Interessen oder Gruppen. In keine Richtung. Das heißt, dass wir so über ein Thema sprechen, wie in unserer gesellschaftlichen Realität darüber gesprochen wird. Uns geht es darum, von den 1,8 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern möglichst viele mitzunehmen – vor allem die Kleinen. Das bekommen wir nicht hin, wenn wir mit einem bestimmten Wording erst einmal Fremdheitsgefühle auslösen. Menschen, die weit nach vorn denken, finden das an der ein oder anderen Stelle möglicherweise nicht zutreffend. Wir können nicht jeden zufriedenstellen, aber wir bemühen uns

Brigitta Mühlenbeck, MDR-Altpapier, 30.3.2022 (online)