Evi Simeoni berichtet auf faz.net (04.08.2015, online) von der aktuellen Tagung des IOC, dass das IOC in Zukunft seine Inhalte über alle möglichen digitalen Kanäle verbreiten möchte. Dies solle nicht nur zu den jeweiligen Olympischen Spielen geschehen. Damit wolle man im April 2016 beginnen. Das Angebot solle nicht nur auf die Zeit der Olympischen Spiele beschränkt sein. Wenn man nur aller zwei Jahre 16 Tage „aktiv“ sei, würde man in Vergessenheit geraten, so der Vorstandsvorsitzenden von WPP, des weltgrößten Unternehmens für Werbung und Marketing, der Brite Sir Martin Sorrell, der seine Vorstellungen dem IOC darlegte. Weiterlesen
Die grauen Eminenzen, die Politiker und andere beraten, bekommen in der Mediengesellschaft Konkurrenz. Es reicht nicht mehr aus, die Informationsflüsse an die Medien zu steuern, stellt Luciano Floridi, Professor für Philosophie und Ethik der Information an der Universität Oxford, in… Weiterlesen
Bis zum 7. August können sich Verbände, Vereine und Initiativen für einen Platz im MDR-Rundfunkrat bewerben. Der Sächsische Landtag hat vier Plätze zu vergeben. Beworben hat sich auch die in Dresden ansässige Initiative „Mediennutzung ohne Zwangsgebühren – Für ein demokratischeres… Weiterlesen
„Medienjournalismus ist in den Medienhäusern die unbeliebteste Disziplin des Journalismus. Die tägliche Mediennutzung von Radio, TV, Internet und Presse liegt zwar heute bei acht Stunden. Doch über die Akteure dieser acht Stunden erfahren wir fast nichts“, so der Schweizer Journalist… Weiterlesen
„Offenkundig beachten die Sicherheitsdienste die ihnen durch Verfassungsnormen und Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts gesetzten Grenzen nicht. Sie wollen nach Stand der neuesten Technik alles wissen und erklären das, wie sie und was sie so zu Tage fördern, umstandslos zum Staatsgeheimnis. Sie… Weiterlesen