Zitiert: RBB-Kommunikation setzt auf Rat von Oliver Herrgesell

Der RBB lässt sich in Kommunikationsfragen von Oliver Herrgesell beraten, schreibt „Bild“. Der Ex-Bertelsmann- und Warner-Kommunikator sei „seit Wochen auf Verteilerlisten und berät die Mitarbeiter der Pressestelle des Senders“. Ein Sendersprecher erklärt offenbar mit Bezug auf sie Sanierungsbestrebungen den Auftrag: „Da der RBB einen Prozess von dieser Größe noch nicht absolviert hat, war Ziel der Beauftragung, die internen und externen Kommunikationsprozesse strategisch vorzubereiten und auf den Weg zu bringen.“ „Bild“ beklagt indes die rund 15.000 Euro, die Herrgesell bisher bekommen haben soll.

Tim Gieselmann, turi2.de, 25.03.2025 (online)

Zitiert: Wer wird Intendant bei der Deutschen Welle?

Beim deutschen Auslandssender Deutsche Welle (DW) wird am 7. Mai ein neuer Senderchef oder eine neue Senderchefin gewählt. An dem Tag trete das Kontrollgremium Rundfunkrat zu einer nicht öffentlichen Sondersitzung zur Wahl zusammen, teilte der öffentlich-rechtliche Sender auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Kandidaten wurden noch nicht bekannt. Der amtierende Intendant Peter Limbourg strebt keine dritte Amtszeit an. Sein Vertrag läuft regulär Ende September aus. Er ist seit 1. Oktober 2013 Intendant.

dpa, digitalfernsehen.de, 25.03.2025 (online)

Zitiert: NDR-Intendantenwahl – Die bisherige Favoritin ist raus

An diesem Freitag soll die Suche nach einer Nachfolge für Joachim Knuth als Intendant des Norddeutschen Rundfunks beendet werden. Nur wenige Tage zuvor wird bekannt: Das Rennen ist offener als zuletzt angenommen. […] Seit mehreren Monaten sucht das zwölfköpfige Gremium, unterstützt von…

Zitiert: „Deutschland muss digitalen Kolonialismus aufhalten“

Die Initiative Save Social fordert von CDU und SPD konkrete Vereinbarungen im Koalitionsvertrag, um die demokratische Kraft der sozialen Medien zu erhalten. Am Tag der konstituierenden Sitzung des Deutschen Bundestags übergab die Initiative mehr als 250.000 Unterschriften an Abgeordnete verschiedener Parteien, darunter…

Zitiert: Journalismus und Realität

Was Journalisten schreiben, entspricht nicht der Realität – dieses Urteil hat sich in weiten Teilen der Gesellschaft festgesetzt. Das ist fatal. Gerade im Osten erinnert man sich genau, dass die Kluft zwischen dem realen und dem in Medien beschriebenen Leben zu den Symptomen gehörte, die die sieche DDR zum Verenden brachten.

Maritta Adam-Tkalec, berliner-zeitung.de, 22.03.2025 (online)