Zitiert: Umfragen sind Ausdruck „politisch-medial hergestellter Vorstellung von Realität“

In Zeiten, in denen die Kritik einer französischen Rechtsextremistin an einem für sie unvorteilhaften Urteil der Aufmacher in der 20-Uhr-Ausgabe der „Tagesschau“ ist, bietet es sich an, mal wieder daran zu erinnern, was eigentlich das „relevanteste Thema unserer Zeit“ ist. Wir greifen…

Zitiert: Propagandisten brauchen keine Journalisten mehr

Die NS-Propagandisten waren noch angewiesen auf professionelle Journalisten, die Faschisten von heute und morgen sind es nicht mehr. Wenn – siehe USA – eine Administration mit atemberaubend inkompetenten Personen besetzt werden kann, dann geht das bei Medien erst recht.

René Martens, MDR Altpapier, 02.04.2025 (online)

Zitiert: Warum nutzt die rechte Szene plötzlich süße Anime-Bilder?

Überall gibt es Memes im Stil des japanischen Animationsstudios. Auch im politischen Kulturkampf findet er Verwendung – und erfüllt dabei einen ganz bestimmten Zweck. Das Studio Ghibli hingegen ist alles andere als rechts. Gegründet wurde das Zeichentrickfilmstudio 1985 in Japan. Die beiden…

Zitiert: Ein Technologieumfeld ohne Profitinteresse

Geredet wird davon schon lange. Aber jetzt sei die Zeit dafür reif, wie zum Beispiel Meredith Whittaker in einem Beitrag für das Digitalmagazin „Wired“ schreibt, Präsidentin der Nachrichtenplattform Signal und Chefberaterin des AI Now-Institute. Der Betrieb von Signal selbst zum Beispiel koste…

Zitiert: Wie ÖRR mit Triggerpunkten in Wertediskursen umgehen

Maus Konzept der Triggerpunkte nutzte auch der Leipziger Medienforscher Dirk Arnold bei seiner empirischen Studie zum „Werte-Framing des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in der Krise“. Die Anstalten stehen nach Krisen wie der Schlesinger-Affäre unter starkem Legitimationsdruck. Sie müssen „ihrem öffentlichem Auftrag gerecht werden und…