Zitiert: Bundesregierung muss breit angelegte journalistische Nachhaltigkeitsinitiative starten

Die Politik hat in den vergangenen Jahren viel versprochen, um robusten und unabhängigen Journalismus zu unterstützen. Passiert ist wenig. Ob es um die Anerkennung der Gemeinnützigkeit geht, um Startup-Förderung oder die Probleme bei der Zeitungszustellung – wie können die Rahmenbedingungen für Journalismus…

Zitiert: DLF-Hörfunkrat widerspricht, ARD-GVK kritisiert OBS-Gremien-Studie

Auf den Seiten der Gremienvorsitzendenkonferenz der ARD (GVK) ist inzwischen eine sehr ausführliche Befassung und Kritik an der OBS-Studie erschienen. Autor ist Klaus Sondergeld, der aktuell in seiner Funktion als Vorsitzender des Rundfunkrats von Radio Bremen auch Vorsitzender der ARD-GVK ist.

Peter Stawowy, flurfunk-dresden.de, 10.03.2025 (online)

Zitiert: Länderchefs zögern bei Rundfunkbeitrag

Die Ministerpräsidenten werden sich am 12.März wohl nicht wie geplant mit der Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks befassen. Der Grund ist die Klage von ARD und ZDF vor dem Bundesverfassungsgericht. […] Wie der Regierungssprecher Sachsens, das gegenwärtig den Vorsitz der Konferenz hat, gegenüber…

Zitiert: Das Märchen von der Absage-Welle bei Hotels

Meiden Touristen wegen der vielen AfD-Wähler Ostsee und Thüringer Wald? Wir haben in allen ostdeutschen Bundesländern nachgefragt. […]

In keinem der fünf ostdeutschen Bundesländer haben Urlauber in größerer Zahl ihre Aufenthalte wegen des Wahlergebnisses abgesagt, nach Auskunft der Tourismusbehörden vor Ort. In den meisten Bundesländern ist keine einzige solche Absage bekannt. […]

Aus einer Handvoll Zitaten wurde in den Berichten eine Absagewelle. Oder eine bevorstehende Absagewelle. Oder ging es um Buchungen, die bestenfalls angedacht waren, nun aber nicht mehr stattfinden würden? Waren sie überhaupt angedacht?

Wiebke Hollersen, berliner-zeitung.de, 08.03.2025 (online)

Zitiert: Frauen in der Sportberichterstattung

Sportschau F erhöht die weibliche Sichtbarkeit, und nur die führt wohl langfristig zu einer weiteren Professionalisierung.

Doch vor der Bühne, die für die Sportlerinnen geschaffen wird, stehen zunächst nur Follower, die bereits ein Grundinteresse am weiblichen Spitzensport mitbringen. Das Projekt bietet einen Mehrwert, darauf ausruhen sollte sich die Sportschau nicht, denn die Frauen finden auch hier in einer Nische statt. Um einer unausgeglichenen Berichterstattung wirklich entgegenzuwirken, müsste der Hauptaccount, die Sportschau mehr über Sportlerinnen berichten.

Clara Meyer, sueddeutsche.de, 07.03.2025 (online)