Zitiert: „No Other Land“- Der vergessene beste Dokumentarfiln

„No Other Land“ gewinnt einen Oscar, aber nicht die Aufmerksamkeit der Medien. Dabei könnte Journalismus alles benennen, was in Nahost geschah und geschieht. […] Die Oscars um acht Uhr morgens: Ich finde auf tagesschau.de keinen Hinweis darauf, dass „No Other Land“ den…

Zitiert: Springer noch ein Haus ‚für Vielfalt und Freiheit‘?

Im Gegensatz zu Bezos ist Döpfner geübt in Post-Shitstorm-Besinnungsaufsätzen. Man erinnere etwa an seinen großen Einfangversuch im Juni 2022: Damals gab es Proteste gegen einen Gastkommentar, in dem der ‚Sendung mit der Maus‘ unterstellt wurde, Kinder mit ‚Transgender-Ideologie‘ zu ‚indoktrinieren‘. Damals war…

Zitiert: Unabhängigkeit von zentral gesteuerten, nicht demokratisch kontrollierten digitalen Infrastrukturen

Was ich aber weiß, ist, dass es mit gegebenen Unsicherheiten ganz gut wäre, sich unabhängig von zentral gesteuerten, nicht demokratisch kontrollierten digitalen Infrastrukturen zu machen. Denn ich weiß, was passiert, wenn Cloudprodukte großer Internetkonzerne plötzlich (also wirklich von einer Minute auf die…

Zitiert: Wie die Sender eine Vorgabe des Bundesverfassungsgerichts trickreich unterlaufen

Maximal ein Drittel der Mitglieder in öffentlich-rechtlichen Rundfunkgremien dürfen staatlich oder staatsnah sein. So hatte das Bundesverfassungsgericht im „ZDF-Urteil“ 2014 in der Causa des Ex-Chefredakteurs Brender entschieden. Eine Bestimmung, die von den Sendern laut Studie offenbar trickreich unterlaufen wird. Demnach lassen sich…

Zitiert: KiKA darf laut Robra auch künftig linear senden

Die Angebote des KiKA sollen künftig nur Online abrufbar sein. So wollen es jedenfalls die Ministerpräsidenten der Länder. Ein lineares Programm bleibt laut Sachsen-Anhalts Kulturminister Rainer Robra aber trotzdem möglich. […]

Die Aussage sorgte für Überraschung. Immerhin weisen die aktuell diskutierten Reformvorschläge der Länder für den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk bislang in eine andere Richtung. Demnach sollen die Inhalte des KiKA allerspätestens ab Anfang 2033 nur noch online als sogenannte On-Demand-Angebote abrufbar sein. Das wird mit der vorrangigen Nutzung neuer Medien durch junge Menschen und mit Kosteneinsparungen begründet.

MDR online, 28.02.2025 (online)