Zitiert: Schablonen des deutschen Fernsehens

Immer wenn eine Figur aus den Schablonen der Fernsehstandards fällt, wird das Publikum wieder mit Wucht darauf gestoßen, dass es solche Schablonen überhaupt gibt. Dass es sie aber nicht geben müsste, und dass man auch im unvermeidlichen Korsett eines anderthalbstündigen Sonntagabendkrimis etwas Neues erzählen kann. Anders erzählen, vor allem das.

Judith von Sternburg, fr.de, 27.12.2024 (online)

Zitiert: Kriegsbefürwortung durch urbane Medienschaffende

Die Menschen in der ländlichen Umgebung, wo ich lebe, haben die Menschen oft den Eindruck, dass in den Redaktionszimmern und Politikstuben der Hauptstädte vollmundig eine unbedingte Fortsetzung des Kriegs gefordert wird – während genau diese reichen, gebildeten und mobilen Menschen in den…

Zitiert: Warum das Attentat von Magdeburg vollkommen typisch war

Psychisch labile Attentäter erzählen gerne Märchen, um ihre Taten politisch zu motivieren. Die Gesellschaft fällt darauf rein, was fatale Folgen hat. […] Typisch ist, wenn Muslime Attentate begehen. Und als besonders typisch islamistisch erscheinen Attentate, bei denen der Täter in eine Menge…

Zitiert: Eine Radio-Weihnacht für „eine Jugend“

Junge ARD-Radios schließen sich auch an Weihnachten zusammen. Von Das Ding kommt „Alleinachten“ – die zehnstündige Sendung läuft dann fast im gesamten Sendegebiet. […] Um den Gebührengeldern sparsam zu haushalten, kooperieren Radiostationen der ARD immer häufiger miteinander. Bekannt ist ja bereits, dass…

Zitiert: Die Berufung von Thilo Mischke zu „ttt“ ist ein schlimmes Signal

Eigentlich ist die Sache klar. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat einen Bildungsauftrag und es liegt in der Verantwortung der Reaktionen, ihn zu erfüllen. Dazu gehört es auch, sexistischen und rassistischen Meinungen keine Plattform zu bieten. Wie sich das mit dieser Personalie gestalten soll,…