Zitiert: Verschiedene Arbeitsweisen der Medienaufsichten bei Programmbeschwerden

Bei Presse- und Rundfunkräten sowie Medienanstalten können sich Leserinnen und Zuschauerinnen über Berichterstattung beschweren. Eine neue Studie der Rosa-Luxemburg-Stiftung zeigt wie das im Falle der deutschen Nahostberichterstattung geschehen ist. […] In der Studie untersucht Mey, wie sich die Kritik an der Nahost-Berichterstattung…

Zitiert: Warum öffentlich-rechtliche Medien an der AfD scheitern

Liveschalte mit interessierten Redakteurinnen und Redakteuren eines öffentlich-rechtlichen Senders. Auf Einladung geben wir Input zum journalistischen Umgang mit der AfD. Erklären, warum Livegespräche oder aufgezeichnete, aber ungeschnittene Interviews (live on tape) so oft scheitern (…) Das Interesse an der digitalen Aufklärungsveranstaltung ist…

Zitiert: Aktuelle AfD-Berichterstattung zu oft ohne intelligente Koordinierung

Der aktuellen AfD-Berichterstattung mangelt es zu oft an einer intelligenten Koordinierung, das Wissen über die Partei wird nicht gesteuert, und die Inhalte werden, wie man neudeutsch sagt, nicht kuratiert. Denn es ist keinesfalls so, dass es das Wissen über die AfD nicht…

Zitiert: Ich würde mir mehr Mut wünschen

Verrückte Filme. Mehr neue Gesichter, gerade im Kino. Mehr zukunftsorientierte Geschichten! Ich wünsche mir, dass Filmemacher dem Publikum zutrauen, Dinge zu verstehen, die nicht offensichtlich sind. Den Zuschauer selbst entscheiden lässt, was er fühlt in den Szenen. Denn wie oft höre ich den Satz: „Das versteht der Zuschauer nicht.“ Doch das tut er.

Felicitas Woll, the-spot-mediafilm.com, 21.08.2026 (online)

Zitiert: In der Entstehungsphase finden Kinodokumentarfilme erst einmal schwer Sender.

Ich habe inzwischen mehr als 30 Filme produziert, und das Paradoxe ist: Unsere Filme finden später ihr Publikum – im Kino, auf Festivals, im Stream, im Fernsehen. Aber bis sie entstehen können, muss man manchmal ziemlich kämpfen. Beim NDR kam auf „Hiddensee“ sehr schnell die Absage: „Haben wir schon, brauchen wir nicht.“ Dabei gibt es zwar Reportagen über Hiddensee, aber keinen Kinodokumentarfilm. Also musste der kleine RBB einspringen – für einen Film über eine Ostseeinsel. Deshalb nenne ich den NDR inzwischen den Nordwestdeutschen Rundfunk.

Annekatrin Hendel, berliner-zeitung.de, 17.08.2026 (online)