Zitiert: Was journalistische Angebote erfüllen sollten

Ein Gedankenexperiment: Jede Publikation, die als journalistisch wahrgenommen werden will, unterwirft sich Richtlinien der Faktenauswahl, Faktenerarbeitung und geschäftlicher Transparenz, an die sie sich halten will. Ein von allen Publikationen gewähltes Gremium funktioniert als Beschwerdestelle, welche bei möglichen Verstössen gegen die Richtlinien angerufen werden kann. Besonders wichtig: Bei Verstössen muss die Rüge prominent und dauerhaft publiziert werden. Im Gegenzug darf die Publikation das Etikett „Journalismus“ tragen.

Pascal Sigg, infosperber 16.12.2021 (online)

Zitiert: Ohne Protest – Studio Babelsberg in amerikanischem Besitz

Die Studio Babelsberg AG gehört nun dem amerikanischen Finanzinvestmentfond TPG Real Estate Partners (TREP) aus Fort Worth in Texas, wurde Anfang der Woche bekannt gegeben. Und wer seitdem darauf wartet, dass auf diese Wirtschaftsnachricht nun Proteste aus der Sphäre des Kulturbetriebs folgen,…

Zitiert: Dokumentations-Redaktionen sind die großen Verlierer der ARD-Programmreform

Die großen Verlierer der ARD-Programmreform sind somit die Dokumentations-Redaktionen der ARD, die bisher für das Format „Die Story im Ersten“ produziert haben – und für vergleichbare Formate in den Dritten Programmen, etwa „45min“ (NDR Fernsehen), „Die Story“ (WDR Fernsehen) und „Betrifft“ (SWR…

Zitiert: Mediathek liefert 20 Prozent der Reichweite

Die „heute-show“ hat in diesem Jahr ihre seit der Corona-Pandemie auffällig gestiegene Zuschauerzahl stabilisiert. Im Schnitt sahen jede Ausgabe bei der TV-Ausstrahlung etwa 5,1 Millionen, wie das ZDF in Mainz auf dpa-Anfrage mitteilte. 2020 waren es etwa genauso viele gewesen, 2019 etwa…