Niemand wird sagen, es gibt zu viel Medienjournalismus, im Gegenteil. Der Schmerz ist meiner Erfahrung nach überall: Es gibt nicht genug. Zu viel in unserer Branche bleibt, wenn überhaupt, oberflächlich besprochen.
Frederik von Castell, turi2.de, 18.03.2026 (online)
Mehr als 30.000 rechtswidrige Internetinhalte, die Missbrauchsdarstellungen von Kindern und Jugendlichen zeigen, konnten im letzten Jahr aus dem Netz entfernt werden. Das berichtet der Internetwirtschaftsverband eco von seiner Beschwerdestelle. […]
Bei kinderpornographischen Inhalten berichtet eco von einer sehr hohen Gesamterfolgsquote… Weiterlesen
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch ein Detail, das Anton Rainer im „Spiegel“ aufgefallen ist. Denn vor einigen Monaten hat der Konzern seine sogenannten „Essentials“ geändert, eine „Art Unternehmensverfassung, zu der sich jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin weltweit bekennen muss“:… Weiterlesen
Medienlandschaft fördern und regionale Berichterstattung ausbauen
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird weiter reformiert, effizienter und klarer im Auftrag. Beiträge sollen stabil bleiben und nachvollziehbar sein. Auch die lokalen und regionalen privaten Medien sind für unabhängige Information und Meinungsbildung wichtig.
Für die… Weiterlesen
Der Chatbot Grok liefert auf Elon Musks Plattform X drastische Beleidigungen. Kann man dagegen klagen? […] Wer den Chatbot auffordert, jemanden „so richtig vulgär, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen“ zu „roasten“, bekommt zur Antwort mehr oder… Weiterlesen