Zitiert: Mehreinnahmen „dämpfen“ die Höhe des Rundfunkbeitrags

Die Gebührenkommission KEF berechnet gerade, wie hoch der Rundfunkbeitrag von 2025 an sein soll. Muss er steigen? Haben die Sender nicht längt genug? Wir fragen den Kommissionschef Martin Detzel. […] Die Sonderrücklage soll sicherstellen, dass die Anstalten nicht überfinanziert sind. Denn wenn den Anstalten mehr Geld zufließt, als die KEF als notwendigen Bedarf ermittelt hat, muss dieser Mehrertrag für die nächste Beitragsperiode angespart werden. […] Nach unserer Schätzung könnten sich diese zusätzlich eingenommenen Mittel in einer Größenordnung von etwa 50 Cent dämpfend auf den Beitrag auswirken. (Paid)

Martin Detzel, faz.net, 19.05.2023 (online)

Zitiert: Wie kommt es, dass Redaktionen nicht mehr die Wirbelsäule der Sender sind?

Was ist passiert, dass den Sendern das Rückgrat abhandengekommen ist? Ich wage zu behaupten, dass ganz wenige Redakteur:innen heute noch über Dramaturgie, Qualität eines Filmes diskutieren können, sie sehen Programme als Produkte, als Ware. Ich will das Rad nicht zurückdrehen, wir leben…

Zitiert: Wie die Mainzer Vertrauensforscher „alternative Medien“ neu belegen

Was machen nun die Medienskeptiker, wenn sie sich gleichwohl umfassend informieren wollen? Richtig: Sie suchen nach Berichten in der Welt der alternativen Medien. Diesen Gedanken griffen auch die Mainzer Kollegen auf und fragten, wer „alternative Medien“ nutze. Die Ergebnisse der Studienverfasser lauten…

Zitiert: Medien im Ukraine-Krieg – Staatswohl vor Aufklärung

Resümierend lässt sich feststellen: Würde man die Leistung der deutschen Medien im Ukraine-Krieg an Zielen wie Informationsweitergabe und nüchterner Aufklärung messen, wäre die Bilanz düster. Das erlaubt den Rückschluss, dass die Journalist*innen in Deutschland ihre Aufgabe mehrheitlich darin sehen, eine Parteinahme für…

Zitiert: Produzenten fordern 20 Prozent der ORF-Haushaltsabgabe für österreichisches Programm

„Um sicherzustellen, dass die Neuregelung der ORF-Finanzierung durch die Haushaltsabgabe den österreichischen Programmanteil entsprechend stärkt, ist eine verbindliche positive Zweckbindung für unabhängiges Programm in allen Kategorien von mindestens 20 Prozent der Haushaltsabgabe festzuschreiben“, wird Alexander Dumreicher-Ivanceanu, Obmann des WKO-Fachverbands, zitiert. […] Nun…