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Zitiert: Streamingplattformen sind für Arthouse-Filme keine Alternative zum Kino

So sind mit den Fernsehanstalten entsprechende Senderechte vereinbart und die Filmförderer haben ihre Mittel an einen Kinostart gebunden. Eine Streamingplattform müsste dann ja eigentlich mindestens das gesamte Herstellungsbudget aufbringen, um den Film zu refinanzieren. Nach meiner Meinung und das bestätigen die Meldungen der letzten Wochen, rechnet sich das nur für große prestigeträchtige Mainstreamfilme und in Einzelfällen. Aber für die Mehrheit der Kinofilme, für die Branche insgesamt, wird eine Streamingplattform das Kino nicht ersetzen können, weder finanziell noch inhaltlich.

Jakob D. Weydemann, medienpolitik.net, 19.11.2020 (online)

Bei „Panorama“ hat es früher „richtig geknallt“

Anja Reschke sagte, an „Panorama“, das am 4. Juni 1961 erstmals gesendet wurde, habe sich von Anfang an viel Streit entzündet. Die politischen Magazine „waren früher Sendungen, in denen die großen ideologischen Schlachten geschlagen wurden. Es gab Zeiten, in denen es richtig…

Zitiert: Große Medien sollen Volksparteien sein?

„Es darf keine Kluft geben zwischen denen, die Medien machen, und denen, die Medien konsumieren“, sagte „Zeit“-Chefredakteur und Tagesspiegel-Herausgeber Giovanni di Lorenzo und mahnte für seine Zunft mehr Verständlichkeit an. Große Medien sollten eine Art Volkspartei sein, mit einem breiterem Meinungsspektrum als…

Animation: Publikumsmagnet ohne Rückhalt

AG Animationsfilm fordert angemessene Unterstützung für publikumsstärkste Filmbranche Animationsfilme sind seit Jahren erfolgreiches Exportgut der deutschen Filmbranche, erzielen auch bei den Plattformen im Ausland wochenlang Platzierungen in den TOP 10 der Publikumslieblinge. 2018 waren vier der publikumsstärksten Filme im Ausland deutsche Animationsfilme…