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Zitiert: Filmwelt soll in Gameswelt übergehen

Der Games-Chef von Netflix sagte kürzlich, das Ziel sei, die Art und Weise neu zu erfinden, wie Menschen „mit IP interagieren“, also mit bekannten Filmuniversen und Figuren. Schon seit Jahren träumen Manager in Hollywood von „dreidimensionalen“ Franchise-Welten, in denen ein Medium nahtlos ins nächste übergeht und jedes vom anderen kreative Impulse erhält, die möglichst die Fans kostenlos liefern. KI könnte der Schlüssel dafür sein, die Brücke zu schließen: zwischen Games und Film, linearen und von Nutzern erstellten Inhalten.

Philipp Bovermann, sueddeutsche.de, 19.12.2025 (online)

Zitiert: Dieselben Regeln für alle Informationsangebote

Ganz grundlegend muss gelten, dass jeder, der Informationsangebote produziert und verbreitet, dafür auch Verantwortung zu übernehmen hat, weil er öffentliche Meinungsbildungsprozesse wesentlich mitgestaltet. […] Die künftige Regulierung muss daher von der Nutzerperspektive aus gedacht werden. Aus Sicht der Nutzer macht es schließlich…

Zitiert: Kontrollverluste der Medienpolitik

Schon der erste große Digitalisierungsschub hat bei aller technologieoptimistischen Euphorie letztlich zu einem Kontrollverlust geführt, indem die Verbreitung medialer Inhalte auf große, meist US-amerikanische Plattformen verlagert wurde.  […] Weil diese Märkte unsere demokratische Öffentlichkeit prägen, muss diese sich oftmals wehrlos anpassen, wenn…

Zitiert: Die Grenze zwischen Schutz und Kontrolle ist nicht technischer, sondern politischer Natur

Im Oktober debattierte Europa über Massenüberwachung im Namen der Sicherheit. Alle privaten Nachrichten auf Social Media sollten gescannt werden können, um Straftäter zu überführen; Stichwort „Chatkontrolle“. Deutschland leistete Widerstand. Verschlüsselte Dienste lobbyierten intensiv. Menschenrechtsgruppen warnten, dass die vorgeschlagene Technologie private Gespräche effektiv…