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Zitiert: Persönlicher Erfolg von Frauen sei kein Beweis für Fairness in der Branche

In ihr Berufsleben sei sie „reingegangen mit der Überzeugung, wenn ich gut genug bin, dann schaffe ich das, ganz egal, ob ich eine Frau bin. Oder wenn mich das Glück trifft, trifft mich das Glück“. Dass es da dieses Missverhältnis zwischen Männern…

Zitiert: US-Gesellschaft für nicht-kommerziellen Rundfunk löst sich auf

Wegen des Entzugs staatlicher Fördermittel hat die Corporation for Public Broadcasting (CPB) in den USA am Montag (Ortszeit) ihre Auflösung bekanntgegeben. Wie die überparteiliche Einrichtung zur Förderung des nicht-kommerziellen Hörfunks National Public Radio (NPR) und des nicht-kommerziellen Fernsehens Public Broadcasting Service (PBS)…

Zitiert: „Volksempfinden“ und Satire

In der Gesetzgebung wird heute immer stärker damit argumentiert, dass ein bestimmtes „Volksempfinden“ zu respektieren sei und dass Leute ein Recht darauf hätten, sich nicht unwohl zu fühlen, auch viele Änderungen im Sexualstrafrecht gehen in dieser Richtung. Es wird immer diffuser, und wir entfernen uns von dem, was mal eine ordentliche juristische Dogmatik war. Das macht mir etwas Angst. Wenn so etwas durchschlägt in den Bereich der Satire-Rechtsprechung, der sowieso von sehr unbestimmten Begriffen geprägt ist, dann ist diese allgemeine Stimmung ein Problem.

Gabriele Rittig, sueddeutsche.de, 02.01.2026 (online)

Zitiert: So stirbt das Land im Fernsehen

Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Im Ersten und im Zweiten. Zur besten Sendezeit. Ein Jahr Krimi als Zeitdiagnose. […] Es gehört zu den merkwürdigsten Routinen moderner Mediennutzung, dass sich Millionen Zuschauer behaglich einrichten, während auf dem Bildschirm gemordet wird. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen wird von…