Neueste Beiträge

Zitiert: Filmreform braucht der Säulen

Das Gesamtpaket ist entscheidend, nur alle drei Säulen zusammen werden die nachhaltige Wiederbelebung des Filmstandorts Deutschland bewirken. […] Der Zeitplan war und ist ambitioniert, aber auch beim Fußball oder beim Handball wird oft erst in der letzten Sekunde das entscheidende Tor geschossen. Das macht Sport so spannend, und ein bisschen Spannung gehört auch zur Filmreform.

Björn Böhning, faz.net, 07.11.2024 (online)

Zitiert: Trumps Sieg als Abwahl eines verkrusteten und gut abgeschirmten Systems

Man muss sich also klarmachen: Wenn Medien wie die „New York Times“ in der vergangenen Woche davor gewarnt haben, Donald Trump zu wählen und das damit begründet haben, dass er die Demokratie in Gefahr bringt, dann war das aus der anderen Perspektive…

Zitiert: SRG SSR will mit Reformen Geld sparen

Der Prozess steht unter dem Motto „Enavant SRG SSR“, wobei „enavant“ auf Rätoromanisch „nach vorne“ oder „weiter“ heißt. Begründet wird er durch verschiedene Faktoren, darunter vor allem die schrittweise Senkung der Medienabgabe sowie deutlich rückläufige Werbeeinnahmen und steigende Preise. Die SRG rechnet…

SlowTalk: Zur Zukunft sorbischer Medieninhalte beim öffentlich- rechtlichen Rundfunk

Laut rbb- und MDR-Staatsvertrag müssen die Angebote der Sender der Sprache und Kultur des sorbischen/wendischen Volkes Rechnung tragen. Aber wie ist der Ist-Zustand an sorbischen Medieninhalten in den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und wie können sie in Zukunft weiterentwickelt werden? Verantwortliche und Vertreter*innen öffentlich-rechtlicher Sender sowie sorbischer Institutionen sprechen über die Zukunft und Perspektiven sorbischer Medieninhalte.

Filmfest Cottbus, Glad-House, Str. der Jugend 16, 03046 Cottbus

Samstag, 09.11.2024, 14:00 Uhr (online)

Zitiert: Schmale Gewinne, wenige Qualitätsanreize bei Fernsehfilmen

Bei einem Kinofilm hat ein Produzent eine Chance auf Gewinn, wenn ein Film erfolgreich ist und viele Leute ins Kino gehen. Die meisten Fernsehfilme sind dagegen reine Auftragsproduktionen. Da ist alles vorher kalkuliert, auch ein kleiner Gewinn für die Firma. Am ersten Drehtag hat der Produzent sein Geschäft quasi schon gemacht. Theoretisch könnte es ihm völlig egal sein, wie gut der Film wird, jedenfalls aus wirtschaftlicher Sicht. Die meisten Produzenten, die vom Fernsehen leben, bemühen sich trotzdem um hohe Qualität und opfern dafür oft genug ihre schmalen Gewinne. Aber ein wirtschaftlicher Anreiz, das zu tun, besteht nicht.

Jan-Josef Liefers, sueddeutsche.de, 30.10.2024 (online)