Neueste Beiträge

Zitiert: SWR will in der Kultur mehr Kraft in nicht lineare Präsenz stecken

Der Südwestrundfunk (SWR) verändert seine Kulturberichterstattung und bündelt Angebote in einem „Kultur-Kosmos“, für den ein „K“ als Logo steht. Mit der Mainzer SWR-Landessenderdirektorin Ulla Fiebig sprach Wolfgang Scheidt über neue Formate, Änderungen bei SVVR4 und den Abschied von beliebten Sendungen und Veranstaltungen…

Zitiert: Wozu der aktuelle Hype um das existenzielle Risiko der KI dient

Der Fall Neuralink veranschaulicht deutlich, dass es den Willen gibt, die Welt bis in unser persönlichstes Inneres hinein zu gestalten. Unternehmen wollen sich die Fähigkeit der Menschen aneignen, ihre Gedanken, Gefühle und Wahrnehmungen frei zu äußern, ohne dass diese dabei von einem…

Zitiert: Wie die ARD eine neue Kultur definiert

Im Gespräch mit der F.A.Z. resümiert die Initiatorin, MDR-Intendantin Karola Wille, hier sei eine „neue“ Kulturwelt entstanden, in der die kulturelle Vielfalt in den Regionen stärker bundesweit sichtbar gemacht werde. Das Portal bündele und kuratiere nicht nur, sondern es führe die Audio-…

Zitiert: Tagesschau als beruhigende Welterzählung

Fortsetzung folgt: Wie schafft es die “Tagesschau” trotz schwindender Relevanz weiterhin hohes Vertrauen zu genießen? Mit dieser Fragestellung analysiert Medienwissenschaftler Hermann Rotermund bei epd Medien die Nachrichtensendung. In vielen Berichten beobachtet er “Viertklässler-Didaktik” und “bebildertes Radio”. Von den Themen bleibe beim Publikum oft nicht viel haften. Letztlich sei die “Tagesschau” eine “stabile kulturelle Form”, eine “prinzipiell auf Unendlichkeit angelegte Fernsehserie”.

Hermann Rotermund, turi2.de, 03.06.2023 (online)