Zitiert: Wolfram Weimer sieht Akzeptanz als zentrale Frage

Mehr Information, weniger Krimis wünscht sich Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Er dringt auf weitere Veränderungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, denn er hält die Strukturen in Teilen für „überholt und verkrustet“. Corinna Buschow und Karsten Frerichs sprachen mit Weimer über Krimis…

Zitiert: „Medienversagen bei der Wahlberichterstattung?

Die Frage ist allerdings, was für eine Kategorie „Versagen“ sein soll. „Medienversagen“ ist mittlerweile als Hashtag ein unspezifischer Social-Media-Selbstläufer, der im Zweifel auch unter jede Talk-Gästeliste gepackt wird, die jemandem nicht passt. Ich hätte es manchmal ja gern eine Nummer kleiner, weil…

Zitiert: Wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk mit sich umgehen muss

Es wirkt ohnehin paradox, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk gerade fortwährend denjenigen eine Bühne geben muss, die ihn abschaffen wollen. Über die Form, wie das geschieht, muss man streiten, aber grundsätzlich führt kein Weg daran vorbei: Solange die AfD nicht verboten ist, müssen…

Zitiert: AfD kann man nicht mit Fakten zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk überzeugen

Die Ablehnung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks durch die AfD basiert nur scheinbar auf dessen hohen Kosten oder der verzweigten Organisation. Im Kern läuft sie über – Voreingenommenheit. Und dagegen hilft auch der schärfste Faktencheck nur bedingt. Die Partei argumentiert nicht mit Zahlen, sondern…

Zitiert: Warum öffentlich-rechtliche Medien an der AfD scheitern

Liveschalte mit interessierten Redakteurinnen und Redakteuren eines öffentlich-rechtlichen Senders. Auf Einladung geben wir Input zum journalistischen Umgang mit der AfD. Erklären, warum Livegespräche oder aufgezeichnete, aber ungeschnittene Interviews (live on tape) so oft scheitern (…) Das Interesse an der digitalen Aufklärungsveranstaltung ist…