Zitiert: Warum eine Reform des öffentlich-rechtlichen Hörfunks nicht gelingen kann

Mir ist bei allen diesen Veranstaltungen, in vielen Gesprächen vor allen Dingen eines aufgefallen: Wenn ich mit Führungskräften des öffentlich-rechtlichen Hörfunks nicht über Auswahlkriterien, Standards oder Digitalisierungsprozesse diskutieren kann, weil inhaltlich von diesen hochbezahlten Führungskräften nichts kommt, dann kann eine Reform nicht gelingen.

Peter Welchering, berliner-zeitung.de, 17.08.2026 (online)

Zitiert: Wie die Öffentlich-Rechtlichen mit Beschwerden umgehen, ist Quatsch

Wenn ARD, ZDF und Deutschlandradio Fehler machen, darf jeder eine Programmbeschwerde einreichen. Doch das System ist extrem intransparent: Wie oft sich über welche Sendung warum beschwert wurde, ist kaum herauszubekommen. Und die Rundfunkräte entscheiden fast immer im Sinne der Sender […] Das…

Zitiert: Zuspruch im Westen, Skepsis im Osten gegenüber den Öffentlich-Rechtlichen

Das Vertrauen in Institutionen und Medien in Deutschland insgesamt war in den vergangenen Jahren schwankend – nun ist es wieder gestiegen. Dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk als Institution schenken mehr als die Hälfte der Deutschen Vertrauen (55 Prozent, plus zwei Prozentpunkte). Mit Blick auf…

Zitiert: Öffentlich-Rechtliche ohne Sicherheitsanker

Erste Amtshandlung: Der Rundfunk soll fallen“, titelte Ende letzter Woche die FAZ. Noch rund sechs Wochen sind es bis zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Die AfD gibt sich siegesgewiss, und ihr Spitzenkandidat Ulrich Siegmund verkündet neben dem Wahlkampfslogan „Abschiebung ab Minute 1“ auch…

Zitiert: Die Zahl der Programmbeschwerden hat sich verfünffacht

Die Zahl der Programmbeschwerden bei ARD, ZDF und dem Deutschlandradio ist im Jahr 2025 massiv gestiegen. Allerdings kommt oft nur ein Bruchteil bei den Zuständigen an. Noch weniger werden als gerechtfertigt eingestuft. […] Wie das Medienmagazin „Mediasres“ des Deutschlandfunks berichtete, stieg die…