Zitiert: Gleichstellung kommt nur langsam voran

Da haben wir uns zwei Fragen gestellt. Einerseits: Wie häufig sind Frauen als Journalistinnen in den Redaktionen und Unternehmen vertreten – auch in Leitungspositionen? Hier haben wir im Vergleich zum letzten „Monitor“ vor zehn Jahren durchaus Fortschritte verzeichnet. Die zweite Frage war:…

Zitiert: ARD Degeto sucht beim Nachwuchsförderpreis Film-Ideen mit starken Frauenfiguren 50+

In der deutschen Filmlandschaft sind Frauenfiguren ab 50+ viel zu häufig nur als Nebenfiguren zu sehen. Die ARD Degeto Film bietet Frauen in dieser Lebensphase in ihren Filmen bereits eine große Plattform und möchte mit der neuen Impuls-Preis-Ausschreibung interessante und spannende Frauenfiguren…

Klick-Tipp: „Beklaute Frauen“

Wie Frauen in der Geschichte unsichtbar gemacht wurden: Mileva Marić oder Elisabeth Hauptmann blieben unbekannt, ihre Leistungen für Wissenschaft und Kultur verschwiegen. Das habe Auswirkungen bis heute, sagt Leonie Schöler. Die Historikerin hat Biografien von einflussreichen Frauen zusammengetragen.

Leonie Schöler, deutschlandfunkkultur.de, 11.03.2024 (online)

Zitiert: Deutsche Produktionslandschaft nach wie vor männerdominiert

Eine von der Produktionsallianz beauftragte Studie belegt, dass die deutsche Produktionslandschaft von Männern dominiert wird. Demnach hätten Frauen Nachteile sowohl bei der Auftragsvergabe als auch bei der Filmförderung. Von allen fiktionalen TV-Produktionen, die 2019 und 2020 zwischen 18 und 24 Uhr zu…

Zitiert: Equal Pay – auch nicht im Journalismus

Am 6. März ist dieses Jahr Equal Pay Day, denn die Gender Pay Gap liegt seit dem Jahr 2020 nach wie vor bei 18 Prozent. Legt man die Prozente, die Frauen weniger verdienen, in Tage um, entspricht dies der Zeit von Neujahr bis zum 6. März als Nullverdienst. Im Journalismus sieht es dabei nicht wesentlich besser aus: Auf 17,3 Prozent errechnete eine Studie zur „Prekarisierung im Journalismus“ von 2021 die Gender Pay Gap in diesem Beruf, wie M berichtete. Auf der Basis dieser Daten ist jetzt der „vernachlässigte geschlechterspezifische Aspekt prekärer Beschäftigung im Journalismus“ noch einmal deutlich herausgestellt worden.

Susanne Stracke-Neumann, M, 06.03.2024 (online)