Zitiert: Medienereignis U-Boot-Suche

Nachrichten, hintergründige Reportagen, Eilmeldungen: Die Suche nach dem auf dem Weg zur Titanic verschollenen U-Boot nimmt medial großen Raum ein. Warum ist das so? Und müssten Medien stattdessen nicht mehr über das Sterben im Mittelmeer berichten?

Für Kommunikationswissenschaftler Nikolaus Jackob liegt genau hier eine entscheidende Erklärung dafür, warum so viele Medien so breit berichten. Das Thema beinhalte zahlreiche der Faktoren, die ein Ereignis zum Medienthema machten, erklärt der Geschäftsführer des Instituts für Publizistik der Universität Mainz gegenüber dem Deutschlandfunk: „Überraschung, etwas Mystik, historischer Kontext.“

@mediasres, 21.06.2023 (online)

Zitiert: Jobkiller bleiben bis auf Weiteres jedenfalls die Chefs

Liest man die Liste der gefährdeten Arten aus der Mail der Chefredaktion, kann KI angeblich auch Themen mischen, Personal auf Linie bringen, Bilder aussuchen und den ganzen Laden zusammenhalten, was beim gegenwärtigen Stand der Technik eine grobe Überschätzung der Maschinen ist. Aber…

Zitiert: Internationale Top 5 der Vergessenen Nachrichten

Desinformation ist ein globales Phänomen und der Einfluss von Informationsnetzwerken überschreitet internationale Grenzen. Daher erfordern der Kampf gegen Zensur und Agenda Cutting neue Formen der Zusammenarbeit über nationale Grenzen hinweg. Vor diesem Hintergrund sind die deutsche Initiative Nachrichtenaufklärung (INA) e.V. und das…

Zitiert: Manche wichtigen Recherchen schlagen bemerkenswert wenig Wellen

Z.B. diese von netzpolitik.org. Wobei es kein Wunder ist, dass Nachrichtenportale auf die Recherche, „wie deutsche Firmen am Geschäft mit unseren Daten verdienen“, nicht einsteigen. Da wird das Geschäft mit Nutzerdaten zwar längst nicht nur, aber auch anhand von solchem Tracking auf…