Zitiert: Was Medien leisten könnten

Medien und Institutionen insgesamt sollten häufiger gelungene Lösungswege, Dialogprozesse und erfolgreiche Kompromisse sichtbar machen – ohne Probleme zu verharmlosen. Solche Beispiele stärken das Vertrauen, dass Konflikte in unserer Gesellschaft bearbeitbar sind. Zudem sollten öffentlich-rechtliche Medien gezielt Räume fördern, in denen Menschen miteinander statt übereinander sprechen. Dazu gehören transparente Debattenformate, verständliche Einordnungen und Angebote, die Beteiligung ermöglichen und Konflikte konstruktiv moderieren. Mit guten Formaten wie den „ZDFspaces“ entstehen beispielsweise digitale Dialogräume.

Stefan Gruhner, ZDF-Fernsehrat-Newsletter, 11.12.2025 (online)

Zitiert: Eine nicht finanzierbare Artikelserie

Deutschland und die Europäische Union wollen klimaneutral werden. Dafür setzen sie auf „kritische Rohstoffe“ und grünen Wasserstoff, der beispielsweise aus Tunesien importiert werden soll. Dort regt sich aber Widerstand gegen die Pläne – nicht nur aus Gründen des Umweltschutzes. Solche Proteste sind…

Zitiert: Warum das Misstrauen in den Journalismus kein Erbe der DDR ist

Die Neuerscheinung Medienskepsis in Ostdeutschland von Michael Meyen und Lukas Friedrich analysiert die Ursachen des tiefgreifenden Misstrauens gegenüber Leitmedien in Ostdeutschland und widerspricht einer weit verbreiteten Erklärung: der These, diese Skepsis sei primär ein Nachhall der DDR-Medienerfahrung. Auf der Grundlage umfangreicher empirischer…

Zitiert: Erste Weichen für „KLIMA vor acht“-Sendung gestellt

Die Sponsorensuche für die Kampagne „KLIMA° vor acht ins Fernsehen“ ist beendet: Insgesamt 135.000 EUR sammelte der Verein KLIMA° vor acht e.V. von Sponsoren ein. Mit dem Geld soll ein Werbeplatz vor der „Tagesschau“ gekauft werden, um dort Werbung für ein Format…