Zitiert: Keine Umsetzung des Reformstaatsvertrages ins Medienrecht der Länder für den MDR

Der Reformstaatsvertrag, den die Bundesländer übergreifend für ARD und ZDF beschlossen haben, muss für die einzelnen ARD-Sender in Landesrecht gegossen werden. Drei Länder lassen das lieber. […] Die Sender müssen unter anderem die Zahl ihrer Radio- und Fernsehspartenkanäle reduzieren und eine gemeinsame…

Zitiert: Mitarbeiter des MDR wehren sich gegen angekündigte Sparpläne

Nach Ankündigung des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR), in den kommenden drei Jahren mindestens 160 Millionen Euro einsparen zu wollen, wehren sich nun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Investigativ-Redaktion gegen die Pläne. Am Montag wurde ein offener Brief veröffentlicht, in dem statt Kürzungen ein Ausbau…

Sachsens Staatsregierung sah bisher keinen Handlungsdruck für verfassungskonformen MDR-Staatsvertrag

Vor dreieinhalb Jahren, im März 2014, urteilte das Bundesverfassungsgericht, dass die Gremien des ZDF verfassungswidrig zusammengesetzt seinen. Staatliche bzw. staatsnahe Vertreter machten mehr als ein Drittel aus. Nach den Kriterien des Bundesverfassungsgerichts ist auch der MDR-Rundfunkrat verfassungswidrig zusammengesetzt. Der ZDF-Staatsvertrag wurde längst…

Sachsens Medienminister bringt Neuverhandlungen zum MDR-Staatsvertrag mit Konstituierung des MDR-Rundfunkrates in Verbindung

Der linke Landtagsabgeordnete Falk Neubert war mit einer Antwort von Medienminister Fitz Jaeckel auf seine Kleine Anfrage zu recht unzufrieden und fragte nach: „Wann gedenkt die Staatsregierung als federführende und somit verfahrensleitende Staatskanzlei die anderen Landesregierungen zu einer solchen Form der ,,Besprechung oder Erörterung“ einzuladen?“ Weiterlesen Sachsens Medienminister bringt Neuverhandlungen zum MDR-Staatsvertrag mit Konstituierung des MDR-Rundfunkrates in Verbindung

Sächsische Staatskanzlei: Warum die Novellierung des MDR-Staatsvertrags nicht gescheitert ist

Der sächsische Landtagsabgeordnete Falk Neubert hatte nachgefragt, warum die Verhandlungen zum MDR-Staatsvertrag gescheitert sind (Berichterstattung dazu hier), und Dr. Fritz Jaeckel hat für die Sächsische Staatskanzlei  am 27. Mai geantwortet (DS 6/1540): „Es kann hier nicht von einem Scheitern gesprochen werden. Alle Beteiligten haben sich für eine Fortsetzung der Verhandlungen zur Novellierung des MDR-Staatsvertrages ausgesprochen.“

Und: „Der von den Vertretern der beteiligten Staatsregierungen ausgehandelte Staatsvertragsentwurf war absehbar nicht in allen Landtagen der MDR-Staatsvertragsländer sicher mehrheitsfähig.“