Zitiert: Fortschreitende „digitale“ Mediennutzung hebelt „verfassungsrechtliche Vorgaben“ aus

71,8 Prozent der Verweilzeit der hiesigen Web-Nutzer entfällt laut der Analyse auf die größten 100 Plattformen. Spiegel.de – eines der „stärksten“ deutschsprachigen journalistischen Angebote – besitze zwar eine „Nettoreichweite von beeindruckenden 49 Prozent in der deutschen Bevölkerung“. Doch die ernüchternde Nutzungsdauer betrage…

Zitiert: Warum US-Medien Trump entgegenkommen

Disney ist in mehr als 130 Ländern tätig und beschäftigt rund 225.000 Mitarbeiter – ein virtueller Nationalstaat mit Unternehmensaktionären, die das Unternehmen bei strategischen Entscheidungen rechtlich berücksichtigen muss. Die Führungskräfte argumentierten, dass ein aktiver Rechtsstreit mit einem amtierenden Präsidenten das Geschäft beeinträchtigen…

Klick-Tipp: Wie digitale Monopole den Journalismus zerstören

Aber in den vergangenen Jahren zeigt sich die Kehrseite dieser Entwicklung: Die digitale Öffentlichkeit wird von wenigen Monopolisten kontrolliert. Diese nutzen zur Maximierung der Aufmerksamkeit Algorithmen, die Hass, Häme und Hetze sogar belohnen – und die damit die Polarisierung unserer Gesellschaft verstärken.…