Zitiert: Ein offener Brief ist nichts anderes als eine Denkanregung

Wer auch nur das Geringste von freien öffentlichen Diskursen versteht, der weiß, dass die Vielfalt der Ansichten die beste Voraussetzung für eine profunde und verlässliche Beurteilung ist. Wer bestimmte Meinungen per se ausschließen will (und nichts anderes beabsichtigt die Diffamierung), dem ist…

Zitiert: Kaum Sendungen, die der Meinungsbildung zu relevanten Problemen dienen, bei privaten Fernsehsendern

So hat die fiktionale Fernsehunterhaltung in allen Vollprogrammen der RTL-Mediengruppe und bei Sat 1 ihre ursprünglich zentrale Rolle verloren. Stattdessen dominiert nun ein vielfältiges Angebot an Reality-TV-Formaten. Nur noch bei Pro Sieben und Kabel 1 bilden Serien und Filme den Markenkern. Weitgehend…

Zitiert: Kaum Sendungen, die der Meinungsbildung zu relevanten Problemen dienen

Zwischen 1998 und 2018 war es die erste Aufgabe der kontinuierlichen Fernsehprogrammforschung der Medienanstalten, die Entwicklung der Programmangebote von RTL, Vox und RTL 2 (RTL-Mediengruppe), Sat 1, Pro Sieben und Kabel 1 (Pro-Sieben-Sat-1-Mediengruppe) sowie der beiden öffentlich-rechtlichen Sender ARD/Das Erste und ZDF…

Dokumentiert: Nachrichtennutzung über soziale Medien

Sascha Hölig und Uwe Hasebrink vom Hans-Bredow-Institut für Medienforschung an der Universität Hamburg werteten die Ergebnisse des Ergebnisse Digital News Survey 2016 des Reuters Institute aus. Dabei stellt sie vor allem fest:

  • Soziale Medien werden vor allem als Zusatz zu klassischen Medien als Nachrichtenquelle genutzt
  • in Deutschland spielen – im Gegensatz zu anderen Ländern – soziale Medien eine vergleichsweise geringe Rolle bei der Nachrichtennutzung
  • die Nutzer schätzen die Quellenvielfalt und Verbreitungsgeschwindigkeit in den sozialen Netzwerken
  • Journalistische Leistung wird als solche nach wie vor anerkannt
  • eine algorithmengesteuerte Nachrichtenauswahl, die auf den Nutzungsinteressen der eigenen Freunde basiert, halten durchschnittlich 23 Prozent der deutschen Onliner (Gesamtstudie: 22 Prozent) für einen guten Weg
  • wenige Nutzer sind aktiv an nachrichtenbezogener Kommunikation beteiligt.

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