Zitiert: Sind Tweets, in denen auf eine Paywall verlinkt wird, Werbung?

Unlängst habe ich auf Twitter die Auffassung vertreten, dass Tweets mit Direktlinks auf ein kostenpflichtiges Verlagsangebot, die durch den Autor, der den fraglichen Artikel verfasst hat, selbst erfolgen, als werbliche Kommunikation zu betrachten sind und entsprechend gekennzeichnet werden müssen. Das hat zu…

Zitiert: Europäische Verleger sehen Erfolge mit Abonnementstrategien

Man wisse, so die Studienmacher, dass europäische Verlage bei der Umgestaltung der Geschäftsmodelle eine Vorreiterrolle spielten. Deshalb teile man im Rahmen der Studienauswertung einige der Erfolgsfaktoren, die bei der Verlagerung auf Abonnementstrategien eine positive Rolle spielten. …

  • Qualitätsjournalismus mit Premium-Produkten paaren
  • Konzentration auf die Bildung von Gewohnheiten für die treuen Leser
  • Schaffung eines nachhaltigeren Geschäftsmodells auf lange Sicht

Beat Hürlimann, horizont.net, 06.10.2020 (online)

zur Studie (pdf)

Zitiert: Paid Content, Plattformen und Zahlungsbereitschaft im digitalen Journalismus

Eine erste vorsichtige Schätzung kommt zu dem Schluss, dass eine anbieterübergreifende Plattform für digitaljournalistische Inhalte ein maximales Umsatzpotenzial von etwa 128 bis 152 Millionen Euro im Monat aufweisen würde. Es bleibt abzuwarten, inwiefern dieses Umsatzpotenzial ausreichend sein wird, um Journalismus künftig im notwendigen Maße zu finanzieren

Christian-Mathias Wellbrock, Christopher Buschow: MONEY FOR NOTHING AND CONTENT FOR FREE? Paid Content, Plattformen und Zahlungsbereitschaft im digitalen Journalismus. LfM, 2020 (online)

Zitiert: Journalistische Inhalte sind für Google kommerziell kaum relevant

So liegt der Anteil der journalistischen Inhalte bei den organischen Suchergebnissen auf der ersten Seite, bei denen Anzeigen eingeblendet werden, bei gerade einmal 0,25 Prozent. In anderen Worten: Nur 0,25 Prozent der journalistisch geprägten Suchbegriffe sind vermarktet und damit für Google kommerziell…