Zitiert: ARD – Qualität in der Mediathek

Wir dürfen am Ende aber nicht nur als ein Inhalte-Produzent wahrgenommen werden. Wir müssen mehr sein als die Summe der Einzelteile unseres Programms, nämlich ein „Ort“ für alle diejenigen, die sich anspruchsvoll informieren, bilden und unterhalten lassen wollen, die gute Serien und Dokumentationen sehen wollen. Das genau muss die ARD Mediathek leisten.

Christine Strobl, taz.de, 19.7.2022 (online)

https://taz.de/Programmdirektorin-ueber-ARD-Reformen/!5865539&s=Strobl/

Zitiert: Viele Programme für viele Zielgruppen

Die immer größere Ausdifferenzierung der Gesellschaft bedeutet: Wir brauchen nicht mehr ein Programm für möglichst viele, sondern viele Programme für viele ausdifferenzierte Zielgruppen. Die Interessen der einzelnen, teilweise immer spezieller werdenden Gruppen, fordern natürlich auch uns heraus. Es geht im Kern darum,…

Zitiert: jetzt digitaler, crossmedialer, moderner, jünger werden

Ende Februar erschien ein Altpapier unter der Überschrift „Schafft die ARD sich selbst ab?“ Der erste Satz des Vorspanns lautete damals: “Wenn Sendermanager verkünden, man müsse jetzt digitaler, crossmedialer, moderner, jünger werden – dann geht es fast immer darum, im weiteren Sinne unbequeme Inhalte zu marginalisieren oder aus dem Programm zu kippen.“

René Martens, MDR Altpapier, 30.06.2021 (online)

Zitiert: Netflix dauerhaft im Defizit

Netflix finanziert seinen Content, seine Filme und Serien, nicht über die Abonnementgebühren, wie man vielleicht denkt, sondern mit Geld aus dem Finanzkapitalmarkt (…) Netflix hat langfristige Schulden von über 35 Milliarden Dollar. Sie spekulieren auf den Aktienkurs, der sozusagen hochgejazzt worden ist.…