Zitiert: Regionale Medienvielfalt fordern ohne einen Überblick darüber zu haben?

Die Länder haben eine AG Regionale Vielfalt eingerichtet. „Es droht“, so Sachsens Staatskanzleichef Oliver Schenk Interview mit medienpolitik.net, „ein Verlust an Vielfalt in der öffentlichen Debatte und bei der Information der Bürgerinnen und Bürger über Ereignisse und Entwicklungen gerade auch in ihrer…

Zitiert: Was ARD und ZDF von der SRG lernen können – “Service Public”

Statt Dutzender von Sendern und Programmen, die kaum noch angemessen zu bespielen sind, konzentriert man sich bei der SRG/SSR in der Schweiz auf einige wenige, ist aber gleichzeitig gesetzlich verpflichtet, die drei großen Sprachräume – Deutsch, Französisch, Italienisch – gleichwertig mit Fernsehen…

Zitiert: Anlass für Kritik an den Dritten Programmen der ARD

Anlass für substanzielle Kritik bieten dagegen die Dritten, die ihr Angebot nicht zuletzt aus Sparsamkeitsgründen zu großen Teilen mit ARD-Wiederholungen bestreiten und ansonsten wohl am liebsten nur Reisereportagen wie „Wunderschön!“ zeigen würden. Im Grunde könnte man die sieben Programme auch zusammenlegen, denn an manchen Tagen besteht die Vielfalt zu bestimmten Uhrzeiten allein darin, dass in verschiedenen Sendern ein jeweils anderer „Tatort“ läuft.

Tilmann Gangloff auf stuttgarter-zeitung.de in einem Artikel (veröffentlicht am 25.6.2019), in dem er ansonsten die Vielfalt und Qualität des öffentlich-rechtlichen Rundfunkangebots lobt

Medienkorrespondenz.de, 27.06.2019 (online)

Zitiert: ARD und ZDF haben für vieles, was sie machen, keinen Auftrag erhalten

Das Programm in der in manchen Fernsehgenres kaum glaublichen Breite, so wie die Öffentlich-Rechtlichen es machen, hat niemals jemand so beauftragt. Es hat sich so ergeben. Weil Krimis bei dem Publikum, das öffentlich-rechtlich fernsieht, gut funktionieren. Weil ARD und ZDF sich angewöhnt…