So fragt die WAZ. Doch die Arbeitsgemeinschaft der ARD-Werbegesellschaften verweist darauf, dass die Erträge aus Werbung und Sponsoring ein wesentlicher Bestandteil der Rundfunkfinanzierung seinen und den Beitragszahler um 1,26 Euro entlasten würden. „Gerade im Hörfunkmarkt würden weitere Einschränkungen in der Vermarktung des ARD-Hörfunks Radio als Ganzes nachhaltig beschädigen, vor allem im Wettbewerb mit anderen Gattungen und mit großen internationalen Konzernen wie Google & Co“, so Bernhard Cromm, Vorsitzender der ARD-Werbung, laut Kölner Stadtanzeiger. Weiterlesen Sprudelnde Einnahmen – sinkender Rundfunkbeitrag oder Werbefreiheit?
Schlagwort Werbung
ARD bietet besseres Umfeld für Werbung
Die ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH lässt nachweisen, „dass Werbung im ERSTEN besser wirkt – das ERSTE also ein gutes Werbeumfeld bietet.“ Uch wenn das kein Programmauftrag ist: Man „verführt“ die Menschen besser.
Auch wenn der Rundfunkbeitrag nicht steigt, die Gesamteinnahmen können steigen
„Wir hatten seit 2009 keine Beitragssteigerung mehr. Seither sind bei uns, ebenso wie in allen anderen Wirtschaftssektoren, moderat, aber stetig die Sachkosten gestiegen und ebenso die Tarifgehälter. Viele freie Gewerke – Produzenten, Dokumentarfilmer, Schauspieler und andere – klagen darüber, dass es zuletzt…
Regionale TV-Werbung schon wieder vor dem Aus
Im 17. Rundfunkänderungsstaatsvertrag, in dem es um die Reform der ZDF-Gremien sowie die Transparenz im Sender gehen soll, soll nun auch noch ein Verbot für regionalisierte TV-Werbung aufgenommen werden. Dieses Verbot soll gerichtsfest sein, da sich im Dezember ProSiebenSat.1 dieses Recht erstritten…
Trennen sich ARD und ZDF in der Werbezeitenvermarktung?
„2008 hatten die ARD Werbung Sales & Services GmbH (AS&S) und das ZDF Werbefernsehen eine gemeinsame Vertriebstochter gegründet, die ARD & ZDF Fernsehwerbung GmbH. Ende vergangenen Jahres hat das Zweite den Kooperationsvertrag zu Ende 2015 gekündigt. Das ZDF wünscht sich bessere Konditionen. Hintergrund ist die höchst unterschiedliche Entwicklung (Marktanteile) der Vorabendprogramme beider Sender.“ So Kai-Hinrich Renner im Handelsblatt.
