Zitiert: Internet offenbart „More oft he same“ bei ARD, ZDF und Deutschlandradio – statt Vielfalt

Wie schwer es der ARD fällt, neue Ideen zu realisieren, kann man zum Beispiel an ihrem Hörfunkangebot im Netz ablesen. Zwar startete im November 2017 die ARD-Audiothek, über die der Senderverbund im November 2018 vermeldete, dass sie in den vergangenen zwölf Monaten…

Zitiert: „Wie“-Fragen, die eigentlich keine Fragen sind – in Dokumentationen

Als zählebig erweist sich auch die Marotte, zu Beginn eines Films betonen zu müssen, dass man viel unterwegs war. „Wir starten unsere Reise in…“ oder „Unsere Reise beginnt in…“, so lauten entsprechende Formulierungen. Ein neues, nicht für möglich gehaltenes Niveau in diesem…

Zitiert: Leistungen für Zielgruppen und Gemeinwohl statt Quote messen

Öffentlich finanzierte Medienunternehmen verdanken ihre Existenzberechtigung nicht den Quoten. … Zu messen wäre – und das ist viel schwieriger -, welche Leistungen sie für welche Zielgruppen im Interesse des Gemeinwohls erstellen, die kommerzielle Medien nicht erbringen können. Krimi-Exzesse im Hauptabendprogramm und Nachrichtensendungen bei ARD und ZDF, die zur Hälfte von der Sportredaktion bestückt werden, gehören ganz gewiss nicht dazu.

Stephan Russ-Mohl, ejo-online.eu, 08.04.2019 (online)

Zitiert: ARD-ZDF-Selbstverpflichtung für bessere Nachrichten

Das beste Live-Fernsehen sind die Nachrichtenmagazine, in denen Marietta Slomka oder Ingo Zamperoni die globale und nationale Nachrichtenlage zu genau diesem Zeitpunkt zusammenzufassen versuchen, so gut es geht. Das ist schwierig und bietet häufig Anlass zu Kritik, die aber eben auch von…