Zitiert: Mittelweg zwischen Wagenburg-Mentalität und vorauseilendem Gehorsam

Denn ich glaube, es gäbe für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk tatsächlich einen Mittelweg zwischen Wagenburg-Mentalität und vorauseilendem Gehorsam gegenüber den Kampagnen mächtiger populistischer Gegner. Was wäre denn, wenn man sich endlich einmal traute, mit robusten journalistischen Argumenten auf Kritik zu reagieren? Also echte…

Zitiert: 55 Minuten durchschnittlich täglich über Ostdeutschland im ERSTEN

So wandte Das Erste an einem durchschnittlichen Tag des Jahres 55 Minuten für politische Beiträge auf, die einen Bezug zu Ostdeutschland hatten – hergestellt werden die Bezüge zumeist über den Ereignisort oder die Akteure, seltener über spezifisch ostdeutsche Themen.

Torsten Maurer, Jürgen Weiß, Media Perspektiven, 35/2025 (S. 18 f., online)

Zitiert: „Spiegel“ kritisiert ARD, ZDF und das Deutschlandradio nur oberflächlich

Die Titelgeschichte im aktuellen Spiegel kritisiert die öffentlich-rechtlichen Sender. Sie ist leider schlecht. Das sage ich nicht, weil man ARD, ZDF und das Deutschlandradio nicht kritisieren sollte, denn kritisieren ließe sich genug – die strengen Hierarchien, die regelmäßig absehbare Fehlentscheidungen produzieren wie…

Zitiert: Eigene Sendung als „Lohn“ für zynische Art oder „Feigenblatt“ für das ZDF

Die neue ZDF-Sendung mit dem Autor und Kolumnisten Jan Fleischhauer sorgt für Kritik. Der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk warf ihm vor, mit einer zynischen Art AfD-Narrative zu verbreiten. Nun „belohne“ ihn das ZDF mit einer eigenen Sendung. Andere sprachen von einem „bizarren Masochismus“…