Zitiert: Kultur im öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Die Kultur in einem umfassenden Verständnis gehört zum Kern des öffentlich-rechtlichen Angebots und definiert ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal. Ihr Platz ist nicht nur in der Nische oder am Rand, sondern non-linear gut auffindbar und im Linearen regelmäßig auch zur besten Sendezeit.

Bericht des Rates für die zukünftige Entwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, Januar 2024, S. 14 (online)

Zitiert: Ist staatsfern wirklich staatsfern?

Wie wirksam solche staatsfernen Konstrukte sind, wenn der Politik trotzdem Einflussmöglichkeiten bleiben, zeigt sich unter anderem am Beispiel der Rundfunkfinanzierung. Hier gibt es sehr klare Regeln, die verhindern sollen, dass der Staat über das Geld Einfluss auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nimmt. Nach…

Zitiert: Offener und starker Rundfunk statt private Social-Media-Monopole

Die Regierungen des Bundes und der Länder müssen einen neuen Rahmen für guten Journalismus schaffen. Dies geht nur mit einem starken Rundfunk auf offenen Plattformen, damit die politische Kommunikation im Land nicht immer weiter von privaten Social-Media-Monopolen und den Eigeninteressen ihrer Besitzer…

Zitiert: Medienrat als Chance für den ÖRR

Der Medienrechtler Wolfgang Schulz hält es grundsätzlich für positiv, einen Medienrat zu schaffen, der evaluiert, ob die öffentlich-rechtlichen Sender ihren Auftrag insgesamt erfüllen. Es sei „eine gute Idee“ eine Institution zu haben, die gesamthaft die Entwicklung der Rundfunkanstalten in den Blick nehme,…

Zitiert: ARD und ZDF sind von innen heraus bedroht

Gegen Bedrohungen von außen ist das deutsche öffentlich-rechtliche Rundfunksystem ganz gut abgesichert, immerhin das. […] Sieht man sich manche Entwicklungen innerhalb der öffentlich-rechtlichen Sender an, kann man zum Befund kommen, dass sie den rechten Strömungen längst ein Stück weit von sich aus…