Zitiert: Offener und starker Rundfunk statt private Social-Media-Monopole

Die Regierungen des Bundes und der Länder müssen einen neuen Rahmen für guten Journalismus schaffen. Dies geht nur mit einem starken Rundfunk auf offenen Plattformen, damit die politische Kommunikation im Land nicht immer weiter von privaten Social-Media-Monopolen und den Eigeninteressen ihrer Besitzer…

Zitiert: Medienrat als Chance für den ÖRR

Der Medienrechtler Wolfgang Schulz hält es grundsätzlich für positiv, einen Medienrat zu schaffen, der evaluiert, ob die öffentlich-rechtlichen Sender ihren Auftrag insgesamt erfüllen. Es sei „eine gute Idee“ eine Institution zu haben, die gesamthaft die Entwicklung der Rundfunkanstalten in den Blick nehme,…

Zitiert: ARD und ZDF sind von innen heraus bedroht

Gegen Bedrohungen von außen ist das deutsche öffentlich-rechtliche Rundfunksystem ganz gut abgesichert, immerhin das. […] Sieht man sich manche Entwicklungen innerhalb der öffentlich-rechtlichen Sender an, kann man zum Befund kommen, dass sie den rechten Strömungen längst ein Stück weit von sich aus…

Zitiert: Forderung nach weniger Geld für Öffentlich-Rechtliche falsch

Der Wirtschaftswissenschaftler Leonhard Dobusch hält politische Forderungen, weniger Geld in öffentlich-rechtliche Medien zu investieren, für falsch. „Unser Wohlstand wächst, warum soll der Anteil für das öffentlich-rechtliche Medienangebot sinken?“, sagte der Professor der Universität Innsbruck in der am Dienstag erschienenen Folge des Medien-Podcasts…

Zitiert: Straßenumfrage zynische Simulation von Authentizität

Julia-Niharika Sen sagt, und es sind zwanzig Nachrichten-Sekunden als Intro vorbei: „Die Opposition hat ihn zerpflückt, Sozialverbände ziehen ein gemischtes Fazit, und der Wirtschaft macht er Hoffnung.“ Und weiter: „Der gestern vorgestellte Koalitionsvertrag von Union und SPD wird sehr unterschiedlich beurteilt, doch…