Zitiert: Journalisten haben nicht den Auftrag, die AfD zu bekämpfen

Ein subjektiver Journalismus hat durchaus seine Berechtigung, oft packt er die Hörerinnen und Hörer mehr als die kühle Analyse. Aber eine Agenda ist dem Publikum suspekt. Der politische Journalismus sollte sich gerade jetzt auf seine Kernaufgabe besinnen, zu berichten und eine Sache…

Zitiert: Gefährdung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks durch die AfD

Allein die Aufkündigung des mdr-Staatsvertrag würfe zahlreiche Fragen auf. Wer sollte die regionale Berichterstattung über Thüringen ersatzweise leisten? Wie würde die ARD mit einem „Loch“ bei ihrer Regionalberichterstattung umgehen? Was bedeuten Kündigungen für die Finanzierung des Rundfunks? Müssten die Thüringer nach Vollzug…

Zitiert: Deutschland als Testgebiet

Wir testen oft in Deutschland, bevor wir Formate weltweit starten, weil sich in der Vergangenheit gezeigt hat: Wenn es in Deutschland läuft, funktioniert es überall. Außerdem ist Deutschland einer der ältesten und demnach wichtigsten Märkte für Dazn. […] Wir machen den Frauensport ja gerade erfolgreich. Erwarte ich also, dass das Produkt zur nächsten Ausschreibung wertvoller wird? Wenn wir einen guten Job gemacht haben, fürchte ich, dass das der Fall sein wird. Wir arbeiten in gewisser Weise gegen uns selbst, weil wir dann entweder mehr bezahlen oder uns verabschieden müssen.

Alice Mascia, sueddeutsche.de, 15.03.2024 (online)

Zitiert: Ein freies Internet wird immer voller Propaganda sein

Das ist das Prinzip des offenen Netzes, in dem kein Staat die Claqueure und Tarn-Identitäten des anderen Staates kontrollieren kann und soll. Eine freie Gesellschaft muss ohnehin lernen, Lügen von echten Informationen zu unterscheiden. Das ist eine Generationenaufgabe, die sich nicht mit Erpressung und Zwangsübernahmen bewältigen lässt.  (Paid)

Jannis Brühl, sueddeutsche.de, 17.03.2024 (online)