Denn von 6 Millionen Asservaten aus den Epstein- und Maxwell-Verfahren sind nur 3,5 Millionen nun veröffentlicht, viele davon geschwärzt und die Auswahl gedoktert. Sodass man mit Fug sagen kann: Höchstens die Hälfte ist zugänglich. Wer sie analysiert, macht sich zum… Weiterlesen
Steile These zur angeblichen Diskrepanz zwischen veröffentlichter und öffentlicher Meinung. Im digitalen Zeitalter trifft das einfach nicht mehr den Punkt. Es gibt so viele veröffentlichte Meinungen. Auch zum Thema Neutralität ließe sich viel sagen, das Wort kommt zum Beispiel in… Weiterlesen
Würden Google, Amazon oder Microsoft plötzlich ihre Services abstellen, bräche hierzulande Chaos aus. Wir müssen europäische Alternativen entwickeln. So wie wir uns nach Putins Angriff auf die Ukraine unter großen Mühen von russischem Gas unabhängig gemacht haben, müssen wir auch… Weiterlesen
Wir brauchen einen Rechterückbehalt, wie wir ihn auch politisch fordern – in Anerkennung der kreativen Leistung und des Produktionsrisikos der Produzentinnen und Produzenten. Um ein Unternehmen auf eine gesunde, breite Basis zu stellen, geht es nicht ohne Rechte. Ich vergleiche… Weiterlesen
Demokratie lässt sich nicht dadurch sichern, dass Kommunikationsräume immer dichter reguliert, dokumentiert und kontrolliert werden. Wer so vorgeht, folgt einem Misstrauensprinzip: Öffentlichkeit erscheint nicht als Voraussetzung demokratischer Willensbildung, sondern als administratives Risiko.
Ralf Mydlak, Telepolis, 31.01.2026 (online)