Neueste Beiträge

Zitiert: Mehr Aufmerksamkeit für den Globalen Süden

Über 1.300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie mehr als 150 Organisationen haben einen Appell unterzeichnet, der mehr mediale Aufmerksamkeit für die Länder des Globalen Südens fordert. In zahlreichen sogenannten Leitmedien entfallen etwa nur 10 Prozent der Beiträge auf den Globalen Süden, obwohl dort…

Zitiert: Wohin das Sehvolumen wandert

Streaming- und Social-Video-Plattformen erreichen inzwischen über 90 % der Zuschauer und binden rund 65 % der wöchentlichen Sehzeit, heißt es. Die Studienautoren nennen „sechs zentrale Hebel“, von denen Sender profitieren könnten – „vom gezielten Einsatz der nationalen Stärken über strategische Zusammenschlüsse bis hin zu einem regulatorischen Reset für das On-Demand-Zeitalter“.

Daniel Sallhoff, turi2, 16.09.2025 (online)

Zitiert: Privatsender werfen ARD Täuschung bei Radioreform vor

Der Privatsenderverband Vaunet wirft der ARD vor, sie trickse bei der von den Bundesländern beschlossenen Radioreform. Sie reduziere die Zahl der Kanäle nur minimal, und wenn, dann ausgerechnet bei Kultur und Information. […] Die sogenannte „ARD-Radiostrategie“ bleibe deutlich hinter den von den…

Zitiert: Falsche Antworten von KI-Chatbots hat sich in einem Jahr fast verdoppelt

Eine NewsGuard-Analyse der zehn führenden generativen KI-Tools zeigt: Die Wahrscheinlichkeit, dass sie falsche Informationen zu aktuellen Nachrichten liefern, hat sich binnen eines Jahres nahezu verdoppelt. Inzwischen enthalten mehr als ein Drittel ihrer Antworten Falschbehauptungen. Trotz technischer Fortschritte scheitern die Systeme an einer…

Zitiert: Film über des Gaulles und Adenauer

Ein ZDF- und Arte-Film über die erste persönliche Begegnung von Adenauer und de Gaulle hat nicht den Mut, sich auf die beiden Männer zu beschränken. […]

Adenauer sprach Französisch, de Gaulle ausweislich mehrerer auf Deutsch gehaltener Reden gut Deutsch, natürlich mit Akzent. Sie konnten sich ohne Dolmetscher in beiden Sprachen verständigen. Für ihr erstes Aufeinandertreffen im sorgfältig gewählten privaten Rahmen dürfte das nicht unwichtig gewesen sein.

Dem ZDF ist es nicht wichtig genug, um heute Abend die tatsächlich existierende mehrsprachige Originalversion des Films zu zeigen oder sie auch nur in seiner Mediathek anzubieten.

Jens Müller, taz.de, 14.09.2025 (online)