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Zitiert: Nur wenige haben in der Geschichte des Fernsehens ein Kapitel geschrieben

Geschichte des Fernsehens, wie wir es heute kennen, wurde nicht von großen Männern gemacht – und vom großen Geld nur insofern, als all die unterfinanzierten, schlecht budgetierten und deshalb auch geistig und ästhetisch anspruchslosen Fernsehspiele und -serien, die den Zuschauern täglich um…

Zitiert: Reichweite versus Qualität

2009 sagt der damalige Google-CEO Eric Schmidt in bemerkenswert selbstbewussten Worten: „Wir haben entschieden, dass Reichweite der Wert ist, den wir unseren Partnern zur Verfügung stellen.“ Eine folgenschwere Entscheidung für den Journalismus. Neben dem Werbemarkt funktioniert nun also auch die Distribution der…

Zitiert: Dieser Radiopreis zeigt, was dem Fernsehen oft fehlt

Einfach mal mit den normalen Leuten reden: Die Verleihung des Deutschen Radiopreises zeigt in diesem Jahr besonders deutlich, was die Qualität des Hörfunks ausmacht –  seine Nahbarkeit. […] Wieder einmal ist es gelungen, zum 16. Mal inzwischen, das Kleine neben dem Großen,…

Zitiert: Reichweite versus Qualität

2009 sagt der damalige Google-CEO Eric Schmidt in bemerkenswert selbstbewussten Worten: „Wir haben entschieden, dass Reichweite der Wert ist, den wir unseren Partnern zur Verfügung stellen.“ Eine folgenschwere Entscheidung für den Journalismus. Neben dem Werbemarkt funktioniert nun also auch die Distribution der…

Zitiert: KI und die Zukunft des Radio

Ich glaube, dass das auf gar keinen Fall das Radio der Zukunft ist. Radio lebt davon, dass dort Menschen am Werk sind, die emotional sind, die lachen, weinen, mit ihren Hörerinnen und Hörer interagieren, das wird immer der entscheidende Unterschied sein. KI kann uns den Arbeitsalltag erleichtern. Sie ist aber nur sinnvoll, wenn sie uns wieder mehr Zeit für Kreativität gibt, die das Radio dringend braucht. Es ist natürlich krass, zu sehen, wie man mit KI in Nullkommanichts einen Podcast erstellen kann. Ich glaube aber nicht, dass es das ist, was die Menschen gerne wollen, weil es einfach nicht lebt. Es ist KI, es hat keine Emotionalität.

Ilka Steinhausen, faz.net, 10.09.2025 (online)