Neueste Beiträge

Zitiert: Trump ist jetzt noch reicher – an seinem Gehalt liegt es nicht

Auf der neuen „Forbes“-Liste ist der US-Präsident stark aufgestiegen. Das hat auch, aber nicht nur mit seinem Amt zu tun. Platz 201, das klingt erst mal nach nicht viel. […] Und das ist nicht nur ein relativ hoher Platz für einen amtierenden…

Zitiert: Es wird nichts geben, was der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht machen kann

Da Medienvielfalt auch bedeutet, Zeitungsangebote zu sichern, dürfen die textlichen Angebote des öffentlich-rechtlichen Rundfunks privaten Tageszeitungen keine unzulässige Konkurrenz machen. Das heißt nicht, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk diese Möglichkeiten gar nicht mehr hat. Sie sind nach wie vor da. Wir haben versucht, einen Rahmen zu bauen. Es wird nichts geben, was der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht machen kann, aber er wird nicht alles machen können, was auch Tageszeitungen machen.

Alexander Schweitzer, epd medien, 09.09.2025 (online)

Zitiert: ARD gefährdet ihren Status als unabhängige Instanz

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wurde vor 75 Jahren gegründet, um Menschen unabhängig von den Herrschenden mit Information, Bildung und Unterhaltung zu versorgen. Heute gerät er zunehmend in den Sog der Überwachungstechnologien und Herrschaftslogiken des 21. Jahrhunderts. Je mehr Programmanteile auf Plattformen ausgespielt werden,…

Zitiert: „Fernsehen“

Für mich ist der Begriff „Fernsehen“ viel weiter gefasst. Es ist die Nutzung vielfältiger Bewegtbild-Programminhalte, egal über welchen Vertriebsweg oder welches Geschäftsmodell sie zum Zuschauer kommen. Ein solch erweiterter TV-Begriff ist für unsere Zeit, in der sich die Medienbranche in einem intensiven digitalen Transformationsprozess befindet, notwendig. Diese Definition umfasst heute nicht nur klassisches Fernsehen, sondern Mediatheken, Streaming- und Onlineangebote, soweit sich ihre Inhalte in Formate fassen lassen.

Wolf Bauer, faz.net, 06.09.2025 (online)