Er bräuchte eine in Form einer regelmäßigen Rubrik institutionalisierte Beobachtung der Nachrichtensendungen. Zur Qualität der Interviews, zur Auswahl der Interviewpartner etc. Es reicht nicht, wenn so etwas im Wesentlichen in den sozialen Medien stattfindet
René Martens, MDR Altpapier, 21.08.2026 (online)
Bei Presse- und Rundfunkräten sowie Medienanstalten können sich Leserinnen und Zuschauerinnen über Berichterstattung beschweren. Eine neue Studie der Rosa-Luxemburg-Stiftung zeigt wie das im Falle der deutschen Nahostberichterstattung geschehen ist. […]
In der Studie untersucht Mey, wie sich die… Weiterlesen
Wir haben vor zwei Jahren einen Film gemacht, „Wut. Eine Reise durch den zornigen Osten“ – das waren Gespräche mit Menschen auf Augenhöhe. Am Gartenzaun, beim Friseur, auch auf der Montagsdemo. Die Reaktionen darauf waren so außerordentlich zahlreich und positiv,… Weiterlesen
Liveschalte mit interessierten Redakteurinnen und Redakteuren eines öffentlich-rechtlichen Senders. Auf Einladung geben wir Input zum journalistischen Umgang mit der AfD. Erklären, warum Livegespräche oder aufgezeichnete, aber ungeschnittene Interviews (live on tape) so oft scheitern (…) Das Interesse an der digitalen… Weiterlesen
Von 800 auf 600 wollte die ARD ihre Social-Media-Accounts 2023 reduzieren. Mittlerweile liegt die Zahl wieder deutlich höher. Wie der Senderverbund das begründet und wie sich die Zusammenstellung verändert hat.
Es ist ein deutliches Alarmsignal, das sich in einem aktuellen… Weiterlesen