Zitiert: Standortvorgaben treiben Rundfunkbeitrag nach oben

Die Kommission weist in ihrem Bericht auch darauf hin, dass es vor allem in den Staatsverträgen der ARD Vorgaben zu Standorten gebe, die den Rundfunkanstalten ein wirtschaftliches Arbeiten erschwerten. Mehr als ein Drittel der Standorte sei in den Staatsverträgen vorgeschrieben. Diese Vorgaben seien zum Beispiel beim MDR sehr „kleinteilig“ und verursachten hohe Kosten in Millionenhöhe, erklärte das KEF-Mitglied Kay Barthel.

Epd Medien, 20.02.2026 (online)

Zitiert: Öffentlich-rechtliches Kulturradio wird zum Abholservice

Zehn Monate ist es nun her, dass die Kulturwelle des Bayerischen Rundfunks generalüberholt wurde. […] Die Frage ist, wie groß die Zugeständnisse sein dürfen in einem Medium, das zwar unter Rechtfertigungszwang steht, aber eben nicht nur in Hinsicht auf Masse, sondern auch…

Zitiert: ARD verpasst bei Radioreform selbst gesetzte Sparziele

Die ARD muss auch im Hörfunk sparen, doch fällt das offenbar schwer. Medieninsider liegen interne Unterlagen vor, die zeigen: Bisherige Spareffekte sind gering – und selbst gesteckte und zugleich überschaubare Ziele werden nicht einmal erreicht. Es ist ein Novum in der Geschichte…

Zitiert: ARD und ZDF zahlen 152 Millionen Euro für WM-Rechte an Telekom

ARD und ZDF zahlen für die Übertragung von jeweils 30 Spielen der Männer-Fußball-Weltmeisterschaft 2026 gemeinsam rund 152 Millionen Euro an Rechteinhaberin Deutsche Telekom. Fast die Hälfte der 104 Partien des Wettbewerbs wird zu nachtschlafender Zeit angepfiffen. […] Weder ARD und ZDF noch…