Zitiert: ARD-Finanzredaktion erhält Preis als Redaktion des Jahres 2025

Die ARD-Finanzredaktion, die der Hessische Rundfunk (hr) für die ARD an der Börse in Frankfurt betreibt, hat in Stuttgart den Preis als „Redaktion des Jahres 2025″ vom Bundesverband strukturierter Wertpapiere (BSW) erhalten. […] In der Begründung der Jury für die Auszeichnung als…

Zitiert: Für ihren Anwalt wurde Patricia Schlesinger zum „Sündenbock für ein ganzes System“ gemacht

Die Vorwürfe gegen Frau Schlesinger seien im Wesentlichen vom Tisch, so Höcker. Schlesinger sei vorverurteilt worden. Die Kampagne sei durch die Springer-Medien angestoßen worden. Einseitige Berichte hätten zwar reale Missstände bei der ARD aufgedeckt, Schlesinger allerdings als Person alleine verantwortlich gemacht. […]…

Zitiert: Parteipolitische Freundeskreise sowie formalisierte Vorbesprechungen

Ich werde mich auf keinen Fall einem parteipolitischen Freundeskreis anschließen. Das unterminiert die Legitimation des ORF. […]

Natürlich braucht es formalisierte Vorbesprechungen. Wenn es keine formalisierte Vorbesprechungen gibt, dann dominieren die Menschen mit den größten Interessen und der meisten Zeit – die mit Partei-, Lobby- und Partikularinteressen. Niemand kann in all den Themen so einer Sitzung Experte sein. Deshalb ist es sinnvoll, sich auszutauschen und Wissen zu teilen. Das nützt der Qualität der Diskussion und damit der Aufsicht.

Leonard Dobusch, derstandard.at, 15.05.2025 (online)

Zitiert: Die Reduzierung der Drehtage beim Tatort

Der erste „Tatort“, den ich in den Achtzigern mit Götz George gemacht habe, da hatten wir 30 Drehtage. Das war aber auch George zu verdanken, der konnte das als Star durchsetzen, sodass die Arbeit mit etwas weniger Hektik möglich war. Die anderen hatten damals auch schon nur um die 26 Tage. Jetzt sind es zwischen 20 und 22 Drehtage. Je jünger die Regisseure sind, umso härter werden sie rangenommen. Wenn Sie frisch von der Filmhochschule kommen, können Sie nicht verhandeln, da sind Sie froh, wenn Sie überhaupt Regie führen dürfen. Das ist Ausbeutung, und vor allem, es macht die Filme nicht besser. Aber das ist den Sendern egal.

Dominik Graf, sueddeutsche.de, 14.05.2025 (online)