Fußball

Der Unterschied zwischen Fußball und Handball, Basketball, Eishockey

 

Im Rahmen des 8. SPONSORs Clubmanager Summit in Köln ging Michael Pfad auf das Ungleichgewicht bei den Erlösen aus der Medienrechtevermarktung bei den deutschen Profisportligen an. „Die kumulierten Einnahmen durch die Vermarktung der nationalen Medienrechte bei Basketball, Eishockey und Handball liegen in der kommenden Saison im Vergleich zum Fußball bei nicht einmal einem Prozent“, so der ehemalige Geschäftsführer der Hamburg Freezers.

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ARD: Viel Geld für Fußball

 

 

1,03 Milliarden Euro beträgt der Sportrechte-Etat der ARD in der aktuellen Gebührenperiode 2009 bis 2012, berichtet der Spiegel. 71 Millionen Euro stehen für Olympia, 707 Millionen Euro für Fußball zur Verfügung. Der Sportrechte-Etat soll für 2013 bis 2016 steigen. Allein die Rechte für die Deutschen-Fußball-Liga werden um knapp zwei Prozent steigen. „Auch EM-Rechte für 2016 werden teurer. Weil sich die Zahl der EM-Spiele erhöht habe, heißt es in dem Papier, dass ‚der Gesamtpreis zwar gestiegen, der Preis pro Spiel jedoch gesunken ist‘.“

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Reklamebedürfnis der Vereine als Garant für die „Sportschau“

Immer mal wieder wird darüber diskutiert, ob angesichts der mobilen Nutzung die Sportschau im ERSTEN noch eine Zukunft hat, die ARD über 2016 die Bundesligarechte hinaus bezahlen kann oder sich anderweitig orientieren muss, da die Internet-Riesen bereit wären, jeden Preis zu zahlen. Doch wird es dazu kommen? Dietrich Leder gab dazu indirekt eine Antwort in der Funkkorrespondenz (16/2012):

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Onlinefilm.org

Zitat der Woche
"Die aktuelle Höhe des Rundfunkbeitrags von 17,50 Euro entspricht längst nicht mehr dem realen Aufwand", sagte der BR-Rundfunkratsvorsitzende Lorenz Wolf. "Legt man die derzeitige Rücklagenentnahme auf die Höhe des monatlichen Beitrags um, dann werden heute real 18,35 Euro verausgabt. Diese Rücklage wird bis 2020 gänzlich erschöpft sein. Mit 17,50 Euro wäre der vorgelegte Wirtschaftsplan 2019 nicht realisierbar." Dwdl.de, 06.12.2018 Weiterlesen    
Out of Space
Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)