Zitiert: Lücken der Factenchecker

Auch dieses Beispiel zeigt, dass von der EU geschaffene Fakten, aber auch umstrittene Tatsachenbehauptungen aus Brüssel, kaum je einem Faktencheck unterworfen werden. Auch falsche Wahlversprechen sind kein großes Thema – jedenfalls so lange nicht, wie sie von EU-freundlichen Politikern wie Merz gemacht werden. Die Faktenchecker werden erst dann aktiv, wenn sie falsche Behauptungen von EU-Kritikern oder Gegnern finden – oder wenn sie Kampagnen aus Russland oder anderen „feindlichen“ Ländern wittern. Welche Länder „feindlich“ sind, bestimmt in der Regel wiederum die EU.

Eric Bonse, medien-meinungen.de, 20.6.2025 (online)

Zitiert: Immer mehr Schweizer Journalist:innen steigen aus

Im vergangenen Jahr zählte das Schweizer Online-Magazin Republik 100 Kolleg:innen, die ihren Job im Journalismus aufgegeben haben. Das war die höchste Zahl seit Beginn der jährlich wiederkehrenden Recherche im Jahr 2016 (42). Dazu zitieren die Autor:innen aus einer noch unveröffentlichten Studie der…

Zitiert: Prozessinnovation in Redaktionen

Es ist eine neue Studie über agiles Arbeiten im Journalismus erschienen. Ann-Kathrin Lautenschläger, Absolventin des Masterstudiengangs Journalismus, und Maria Hendrischke, Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität, haben untersucht, wie genau und warum Medienhäuser in Deutschland agile…

Zitiert: Journalismus – Aktivismus

Das Thema ist komplex: Zwar kann die stundenlange Dokumentation migrantisch geprägter Versammlungen durch Fotografen-Teams, die sich keine normale Zeitungsredaktion leisten kann, auch ein öffentliches Interesse darstellen. Tatsächlich finden sich in ihren nachfolgend stark editierten Online-Videos manchmal volksverhetzende und gewaltverherrlichende Aussagen, die unter…