Zitiert: Was die Bundesregierung für die Pressefreiheit zu tun hat

Die neue Bundesregierung wird beweisen müssen, ob sie den Schutz der Medien voranbringen will, wie im Koalitionsvertrag versprochen. Dringender Handlungsbedarf besteht beispielsweise bei der Umsetzung der Anti-Slapp-Richtlinie, weil die von der EU gesetzte Frist bald abläuft. Schlechte Nachrichten gibt es hingegen im…

Zitiert: Pressefreiheit nimmt weltweit ab

In 160 von 180 Ländern können Medien kaum nachhaltig wirtschaften. In 46 Staaten konzentriere sich Medienbesitz in den Händen weniger Eigentümer. In Russland zum Beispiel werde die Medienlandschaft entweder vom Kreml oder von Kreml-nahen Oligarchen kontrolliert. Michael Hanfeld, faz.net, 02.05.2025 (online)  …

Zitiert: Studie zur Berichterstattung über Künstliche Intelligenz

Soziale Ungleichheiten, Diskriminierungen und undemokratische Machtstrukturen: Studie untersucht, wie soziale Folgen von KI in den Medien verhandelt werden. Welchen Stellenwert Fragen sozialer Gerechtigkeit in der Berichterstattung über Künstliche Intelligenz (KI) einnehmen, zeigt eine von der Otto Brenner Stiftung veröffentlichte Studie. Die generell…

Zitiert: Wie Journalismus Glaubwürdigkeit mindert

Ein Journalismus, der nur wenig recherchiert, mindert seine Glaubwürdigkeit. Aber wo nach wie vor seriös gearbeitet werden kann, bleibt das Vertrauen. Das zeigt das einzigartige Schweizer „Jahrbuch Qualität der Medien“ des Forschungszentrums Öffentlichkeit und Gesellschaft an der Universität Zürich. Anhand von inzwischen allgemein anerkannten wissenschaftlichen Kriterien misst es die Verlässlichkeit der Berichterstattung. Und zieht den Schluss: Jene Medien, die genug Mittel für einen vertiefenden Journalismus aufbringen, genießen nach wie vor hohes Vertrauen

Roger de Weck, internationalepolitik.de, 28.04.2025 (online)