Zitiert: Wie das Kulturradio zerstört wird

Die Menschen, die seit Jahren WDR 3 oder RBB Kultur gehört haben, fühlen sich von der Neuausrichtung der Musikauswahl und des Sprechens über Literatur, Kunst und Musik in ihrer Intelligenz beleidigt, von einer autoritären Infantilität gemobbt und von einer demonstrativen Geringschätzung für…

Zitiert: Der Geist des Durchschnitts

Wenn das öffentlich-rechtliche Programm für alle da sein soll, dann darf es sich nicht ausschließlich an Durchschnittswerten orientieren. Denn auf diese Weise entsteht ein durchschnittliches Programm, das für den Durchschnitt gedacht ist.

Für Menschen speziellen Interessen ist dann nichts mehr dabei. Und so muss man das Publikum eines anspruchsvollen Kulturprogramms wohl nennen.

Ralf Heimann, MDR Altpapier, 19.03.2021 (online)

Zitiert: Erfolgreiche Paid-Content-Strategie basiert auf Reichweite

Der Rohstoff für Reichweitenwachstum sind frei verfügbare Inhalte. Treiber von Digitalabonnements hingegen sind kostenpflichtige Inhalte. Hier ist ein Zielkonflikt und ein Optimierungsproblem. Ich bin davon überzeugt, dass unsere Branche in den kommenden Monaten gute journalistische Inhalte noch entschlossener bepreisen sollte.

Markus Hofmann, kress.de, 28.05.2020 (online)

Zitiert: Vergleichbare Darstellung der programmlichen Leistung in den Telemedien nicht möglich

Eine vergleichbare Darstellung des Angebots der quantitativen programmlichen Leistung in den Telemedien – etwa die Zahl der in den Mediatheken vorgehaltenen Sendeminuten – ist nach Angaben der Anstalten nicht möglich. Daher konzentrieren sich die Betrachtungen dieses Leistungsberichts in Abstimmung mit den Anstalten auf die Nutzung der Angebote. Hierfür können jedoch derzeit nur einige grundlegende Kennzahlen von den Anstalten zur Verfügung gestellt werden. (Visits, Sehvolumen, Video Views (hier fehlen bei ARD Mobil/Apps und Connected TV), Time Average (nur bei ARTE erfasst).

22. KEF-Bericht, S.63 ff. (online)