Zitiert: Schluss mit dem Beitragspopulismus

Die Lage ist paradox. Selbst wenn man der tiefen Überzeugung ist, dass die überdimensionierten Öffentlich-Rechtlichen keinen einzigen Cent mehr bekommen dürfen und alles anders werden muss, kann man nur feststellen: Gegen diese Blockade sollten die Sender unbedingt klagen. Sie müssen es sogar.…

Zitiert: Zukunftsrat-Vorschlag zu neuen Finanzierungsverfahren für ARD, ZDF und Deutschlandradio ist nicht praktikabel

Der von den Ländern eingesetzte Zukunftsrat, der aus acht Expertinnen und Experten bestand, hat in seinem am 18. Januar 2024 übergebenen Bericht seine Empfehlungen zur Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks vorgelegt.[53] Er schlägt ein neues Finanzierungsverfahren für ARD, ZDF und Deutschlandradio gemäß erbrachter…

Zitiert: Es muss eine Debatte zu den Ausgaben stattfinden

Natürlich sind Inhaltsfragen aber auch immer Geldfragen. Schließlich kostet eine Minute Fernsehspiel im Ersten, laut KEF-Bericht, 31.257 Euro. Im Jahr 2022 schlugen so 309 Millionen Euro zu Buche. Auch für den Sport ließ der ÖRR einiges springen – 2022 waren es im…

Zitiert: ZDF beim Personalkostenanteil auf dem Niveau der Privatsender

Wir hatten uns gegen den von der KEF geforderten weiteren Abbau von jährlich 0,5 Prozent der Stellen ausgesprochen. Der Personalkostenanteil des ZDF liegt unter 20 Prozent, etwa das Niveau der Privatsender. Damit ist für uns eine Grenze erreicht. Die Vorgabe der KEF…

Zitiert: Nächstes Jahr in Karlsruhe

Mit Rechentricks versuchen die Medienpolitiker, um die von der KEF errechnete Erhöhung des Rundfunkbeitrags herumzukommen. Das würde aber nur funktionieren, wenn die Sender, falls die Erhöhung ausbleibt, nicht erneut das Bundesverfassungsgericht anrufen. Doch wieso sollten sie auf die Erhöhung verzichten, wenn sie…