Zitiert: Marktanteil beim DFB-Pokalfinale steigt, Reichweite sinkt

6,79 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten am Samstagabend ab 20 Uhr das DFB-Pokalfinale, in dem sich der FC Bayern München mit 3:0 gegen den VfB Stuttgart durchsetzte, im Ersten. […] In ähnliche Regionen kletterte der Marktanteil beim jungen Publikum zuletzt vor zehn…

Zitiert: Nathalie Wappler zur Arbeit des Medienrats

„Retten“ muss man den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht. Im Medienrat werden wir eine evidenzbasierte Bewertungsgrundlage schaffen und unterschiedliche Expertisen zusammenbringen, um Entwicklungen einzuordnen und strategische Impulse für die Weiterentwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu geben. Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit und gesellschaftliche Relevanz öffentlicher…

Zitiert: „Perspektivenvielfalt“

Wenn einer der namhaftesten ARD-Funktionäre wirklichkeitswidrig behauptet, „die Perspektive aus der Wirtschaft“ und die „Kämpfe“ von „Industrie und Mittelstand“ bisher unterrepräsentiert sind in den „Qualitätsmedien“ und die „vermeintlich Schwachen“ eine starke Stimme haben, dann erzeugt das Druck. Druck, den „vermeintlich Schwache“, also…

Zitiert: Brandenburg plant Bürgerrat zur Zukunft des ÖRR

Angesiedelt werden soll das Gremium beim brandenburgischen Landtag. Es gehe darum, die Perspektiven der Bürgerinnen und Bürger stärker in die Debatte über die zukünftige Ausgestaltung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks einzubringen, erklärten die Regierungsfraktion von SPD und CDU gemeinsam auf epd-Anfrage und bestätigte damit…

Zitiert: ARD und ZDF gehe es mehr um Demokratie als um Reichweite

ARD & ZDF sehen sich längst nicht mehr als Sender bzw. Rundfunk – sondern als Institutionen, die Orientierung schaffen wollen – in einer digitalen Öffentlichkeit, die zunehmend unübersichtlich geworden ist. Und so verteidigen beide Häuser ihre Rolle inzwischen nicht mehr primär mit Reichweiten, sondern mit dem Erhalt der Demokratie und der dafür nötigen Räume. Dass sie dies betonen wollen, ist begrüßenswert. Dass sie dies betonen müssen, besorgniserregend.

Thomas Lückerath, dwdl.de, 19.05.2026 (online)