Bernd Gäbler: „Überschlägt man das Programmangebot von ARD, ZDF und allen Ablegern einmal nicht nach den üblichen Kategorien wie Information und Unterhaltung, sondern unterteilt es in Einlullendes und Aufklärendes, in einerseits Angebote, die auch durch ganz normale Marktmechanismen finanzierbar wären (was für den Fußball sicher ebenso zutrifft wie für die Übertragung eines Helene-Fischer-Konzerts, alle Volksmusik, das Gros der Vorabendserien und Boulevard aller Art). Weiterlesen
„Der Rechnungshof hat aufgezeigt, dass in den Geschäftsjahren 2005 bis 2009
– ausschließlich gemeinsame Sitzungen von Gesellschafterversammlung und Aufsichtsrat stattfanden,
– in mehreren Fällen Personenidentität hinsichtlich des Aufsichtsratsmitglieds und des Vertreters in der Gesellschafterversammlung bestand,
– die Organisation der DEGETO sich durch eine intensive Einbindung des Aufsichtsrates und der Gesellschafterversammlung in das operative Geschäft auszeichnete. Weiterlesen
Günther Oettinger fordert bei seiner Anhörung vor dem EU-Parlament den digitalen Binnenmarkt: „Wer in Deutschland TV-Gebühren zahlt, muss auch in Polen ARD und ZDF empfangen können.“
Weiterlesen in der Berliner Zeitung, 30.09.2014
Nun, das ist nicht ganz… Weiterlesen
Eine Quote für die Vergabe von Regieaufträgen und Fördermitteln haben 170 deutsche Regisseurinnen gefordert. In einem Aufruf heißt es:
„Bei den insgesamt 47 geförderten Kinoprojekten war die Regie-Position ausschließlich männlich besetzt. Die Zahlen des DFFF (Deutscher Filmförderfonds) von 2013,… Weiterlesen
„Das ZDF will sich nur dann mit einem Drittel an den Kosten beteiligen, wenn die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF) den dafür notwendigen Personalbedarf von 30 Mitarbeitern anerkenne. Intendant Thomas Bellut erinnerte an die KEF-Auflage, wonach der Sender bis zum 2020 rund 560 Stellen abbauen müsse, 350 seien bislang geschafft. Billigen die Ministerpräsidenten am 16. Oktober das Projekt von ARD und ZDF, wird Bellut sogleich vorstellig. Ohne neues Personal kein neuer Jugendkanal mit Beteiligung des ZDF.“
Joachim Huber am 19.09.2014 im Tagesspiegel Weiterlesen